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Zincum Hevert® Tabletten 100 St Tabletten
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Homöopathisches Arzneimittel bei nervösen Störungen Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Cimicifuga D4 40 mg, Hyoscyamus D4 20 mg, Ignatia amara D3 20 mg, Phosphorus D12 40 mg, Platinum metallicum D12 40 mg, Zincum metallicum D12 80 mg Sonstige Bestandteile: Lactose, Maisstärke, Magnesiumstearat. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung der Beschwerden bei nervösen Unruhezuständen. Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet 3-4mal täglich 1 Tablette einnehmen. In akuten Fällen 6mal täglich 3 Tabletten lutschen. Die Dosierung bei Kindern erfolgt nach Anweisung des Arztes. Eine über 1 Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll das Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Wechselwirkungen: Keine bekannt. "Zincum Hevert N" ist ein homöopathisches Arzneimittel, dessen gut verträgliche Bestandteile seit langem für ihre beruhigende und ausgleichende Wirkung auf das zentrale Nervensystem bekannt sind. Die Gefühlswelt des Menschen stellt ein kompliziertes System dar, das durch die ständig wachsenden Belastungen des Alltags leicht aus dem Gleichgewicht geraten kann. Reizüberflutung, Stress, Hektik und permanenter Leistungsdruck führen häufig zu innerer Unruhe, gesteigerter Erregbarkeit und Schlafstörungen. Aber auch Niedergeschlagenheit, Resignation, leichte Depressionen und Melancholie sind mögliche Auswirkungen einer ständigen nervlichen Überlastung. Medizinisch spricht man von vegetativer Dystonie; dabei handelt es sich um eine Störung im Zusammenspiel des vegetativen Nervensystems, das alle unbewussten Lebensvorgänge steuert, z.B. den Schlaf-Wachrhythmus sowie die Gemütszustände. Selbst im Kindesalter kommt es immer häufiger zu Spannungszuständen, die sich in Übererregbarkeit und Schlafstörungen zeigen. Nur eine ausgewogene innere Balance ergibt Ruhe, Ausgeglichenheit und nervliche Entspannung. Durch harmonisches Zusammenwirken bewährter homöopathischer Bestandteile beruhigen und entspannen "Zincum Hevert N" Tabletten und mildern belastende Alltagssituationen. Es handelt sich um ein sogenanntes Komplexmittel mit mehreren Bestandteilen, die in ihrer Gesamtheit für die Wirkung des Präparates verantwortlich sind: Cimicifuga: Die auch als amerikanisches Wanzenkraut bezeichnete Heilpflanze wirkt neben ihren krampflösenden Eigenschaften vor allem nervösen Erregungszuständen und depressiven Verstimmungen entgegen. Hyoscyamus: Das Bilsenkraut aus der Familie der Nachtschattengewächse beeinflusst Schlafstörungen günstig und zeigt darüber hinaus positive Wirkung bei Hyperaktivität (auch verbunden mit Aggressivität), Ruhelosigkeit und Erregungszuständen gerade auch bei Kindern. Ignatia: Die Ignatiusbohne ist auf den Philippinen heimisch und wurde durch spanische Jesuiten nach Europa gebracht. Die Pflanze ist nach dem Gründer des Ordens, Ignatius von Loyola, benannt. Die Wirkung ist ganz auf das Nervensystem gerichtet, wobei die Pflanze insbesondere bei starken Stimmungsschwankungen eingesetzt wird. Phosphorus: Phosphor hilft bei rascher Ermüdung (z.B. beim Lernen oder anderer geistiger Tätigkeit), mangelnder Konzentrationsfähigkeit, Schwächezuständen (z.B. nach erschöpfenden Erkrankungen) und ängstlich-nervöser Erregbarkeit. Platinum metallicum: Platin hat sich in homöopathischer Verdünnung bei Verstimmungszuständen und gesteigerter Erregbarkeit bewährt. Zincum metallicum: Auch metallisches Zink ist in seiner Wirkung auf das zentrale Nervensystem ausgerichtet. Es bessert Schlafstörungen, z.B. bei ruhelosen Beinen (Muskelzuckungen), nervöse Unruhe, Schwäche und Erschöpfung. Damit zusammenhängende Symptome wie Schwindel, Kopfschmerz, Geräuschempfindlichkeit oder nervöse Magen-Darm-Beschwerden werden ebenfalls gebessert. "Zincum Hevert N" ist als homöopathisches Arzneimittel auch besonders für die Kinderpraxis geeignet. "Zincum Hevert N" kann auch in Verbindung mit chemischen Präparaten eingenommen werden. Es treten keine Gewöhnungs- oder Entzugserscheinungen auf. Das Arzneimittel macht im Gegensatz zu den meisten chemischen Psychopharmaka nicht schläfrig und kann daher auch von Autofahrern eingenommen werden. Die Behandlung mit "Zincum Hevert N" stellt eine wirksame und gut verträgliche Therapie bei Unruhezuständen und nervlichen Belastungsreaktionen dar. Unterstützend können die folgenden Maßnahmen hilfreich sein: Entspannungstechniken, wie Yoga oder autogenes Training, aber auch sportliche Betätigungen, wie z.B. Schwimmen oder Radfahren sowie Spaziergänge in der Natur fördern das Wohlbefinden und sorgen für seelische Ausgeglichenheit. Soziale und kulturelle Aktivitäten (z.B. Kino, Theater, Verein) geben positiven Auftrieb. Die Erreichung kleiner Ziele bringt Erfolgserlebnisse, während sich Überforderung negativ auswirkt. Gespräche mit Therapeuten oder auch Freunden und Bekannten helfen in schwierigen Situationen oft weiter; man ist nicht mehr allein mit seinen Problemen.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 25.09.2020
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Hyperaktivität - Erscheinungsbild und Therapiem...
7,99 € *
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Hyperaktivität - Erscheinungsbild und Therapiemöglichkeiten ab 7.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.09.2020
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Einsatzmöglichkeiten von Entspannungstechniken ...
38,00 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Jeder kennt sie, den Zappelphilipp und die Störenfrieda. Sie sind motorisch unruhig, unaufmerksam und äußerst impulsiv. Auch die dazugehörigen Begriffe wie MCD, Hyperaktivität, Hyperkinetisches Syndrom (HKS) und Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADS) sind den meisten Fachleuten geläufig. Über diese Form der Beeinträchtigung existieren bereits umfangreiche Erörterungen in der Fachliteratur, doch sind die wissenschaftlichen Theorien darüber noch sehr uneinheitlich. Es herrscht große Unsicherheit, ob und in welchem Ausmaß ein ADS-Kind als krank anzusehen ist oder ob sein Verhalten durch seine Umwelt bedingt ist, d.h. ob es unerzogen oder behindert ist? Dies sind nicht ganz unbedeutende Fragen, deren Antwort auch die Rolle der Eltern neu definiert: Eine Behinderung resultiert aus einem pathologischen Zustand, während Frechheit und Disziplinlosigkeit auf Insuffizienz oder negative Einflüsse der Eltern bzw. des Erziehers hindeuten kann. Zur Verdeutlichung der gesamten Problematik eines ADS-Kindes sollen unter Punkt 2 der vorliegenden Arbeit die wesentlichen Erkenntnisse hinsichtlich Symptomatik, Klassifikation, Diagnose, Verursachungsfaktoren sowie die vielfältigen Therapiemöglichkeiten dargestellt und in einen Gesamtzusammenhang gebracht werden. Um einen gewissen Rahmen einzuhalten sowie eine vertiefte Themendarstellung anbieten zu können, liegt der Schwerpunkt in den gesamten Ausführungen weitgehend auf die Darstellung von ADS-Kindern im Grundschulalter (Klasse 1 - 6).ADS-Kinder stellen mit ihren Verhaltensbesonderheiten auch spezielle Anforderungen an pädagogisches Geschick, Ausdauer und Geduld der Eltern, Erzieherinnen und Lehrer. Alle, die mit ADS-Kindern zu tun haben, spüren immer wieder die Notwendigkeit, für diese und sich selbst Ruhe und Entspannung erlebbar zu machen. Was unter Entspannung und Streß zu verstehen ist, welche körperlichen und psychischen Prozesse in Entspannungssituationen ablaufen wird unter Punkt 3 der Arbeit behandelt. Anschließend werden einige gängige und erprobte Entspannungsmethoden für Kinder vorgestellt.Unter Punkt 4 wird diskutiert, ob Entspannungsübungen mit ADS-Kindern möglich und sinnvoll sind. Für ADS-Kinder ist es wichtig, über individuelle Handlungsstrategien zu verfügen. Dazu gehört auch, sich dann entspannen zu können, wenn dies erforderlich ist oder wenn man es gerne möchten. ADS-Kinder erleben Entspannung häufig als nützlich und angenehm. Die Arbeit stellt verschiedene Möglichkeiten vor, Entspannungsübungen für ADS-Kinder in der Grundschule zu planen und durchzuführen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.EINLEITUNG72.DAS AUFMERKSAMKEITSDEFIZIT-SYNDROM: ÜBERSICHT ÜBER DEN AKTUELLEN WISSENSTAND82.1Kurzer historischer Abriß82.2Erscheinungsbild92.2.1Primäre Störungen102.2.2Begleitstörungen142.2.3Verlauf182.3Klassifikation202.3.1Begriffsentwicklung202.3.2Das Diagnostische Statistische Manual (DSM-IV) und die Internationale Klassifikation psychischer Störungen (ICD-10)212.4Diagnose252.4.1Anamnese262.4.2Verhaltensbeobachtung mit Beurteilungsskalen262.4.3Psychologische Testuntersuchungen282.4.4Medizinische Untersuchungen292.5Ursachen des Aufmerksamkeitsdefizit-Syndroms302.5.1Genetische Faktoren312.5.2Störungen des Immunsystems322.5.3Organische Störungen332.5.4Psychosoziale Bedingungen332.5.5Neurochemische Normabweichungen342.6Therapie362.6.1Medikamentöse Therapie362.6.2Psychotherapeutische Verfahren402.6.3Pädagogisch-sonderpädagogische Interventionsmöglichkeiten482.6.4Multimodale Interventi...

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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Hyperaktivität - Erscheinungsbild und Therapiem...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 2, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg (Fachbereich Sonderpädagogik), Veranstaltung: Hauptseminar: Pädagogische Psychologie - Verhaltensauffälligkeiten im Kindesalter, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Lehrerin der dritten Grundschulklasse kommt mit dem acht Jahre alten Philipp überhaupt nicht zurecht. Währen des Unterrichts kann dieser keine Minute still sitzen, wie die anderen zuhören, sich melden, in Ruhe seinen Arbeitsauftrag erledigen. Philipp ist immer in Bewegung. Er wechselt ständig seine Sitzposition, oft kniet er auf dem Stuhl, manchmal fällt er vor lauter zappeln herunter.Sei Tisch ist ein wahres Chaos, weil er es nicht schafft, Ordnung zu halten. Immer wieder läuft er von seinem Platz weg, zur Lehrerin nach vorn, zu anderen Kindern hin, womit Konflikte vorprogrammiert sind. Er kann sich kaum einige Augenblicke auf eine Arbeit konzentrieren, schon wird er wieder durch irgend etwas abgelenkt und in Bewegung versetzt. Besonders im Sportunterricht und in der Pause gibt es immer wieder Zusammenstösse mit anderen Schülern, weil er sich in seinem Bewegungsdrang nicht bremsen lässt und andere übersieht.Die Mitschüler halten Philipp für verrückt. Die Lehrerin ist deshalb so verzweifelt, weil ihre Erziehungsmittel, die bei anderen Kindern erfolgreich sind, bei Philipp versagen. Er scheint weder durch Ermahnung, Zurechtweisungen, Strafen, noch durch positive Zuwendungen beeinflussbar zu sein. In Gesprächen beteuert er, sich zu bessern, sich zusammenzunehmen; ein Versprechen, das gerade fünf Minuten durchhält....' (Rausch/Schlegel S.2)Ein solches unruhiges, unkonzentriertes Verhalten wird unter dem Begriff der Hyperaktivität zusammengefasst. Die vielfältigen Variationen der Hyperaktivität erfordern eine differenzierte Betrachtung. Das Erscheinungsbild wird in dieser Arbeit differenziert dargestellt, woran sich Diagnose- und Therapiemöglichkeiten anschliessen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Einsatzmöglichkeiten von Entspannungstechniken ...
55,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Rehabilitationswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder kennt sie, den Zappelphilipp und die Störenfrieda. Sie sind motorisch unruhig, unaufmerksam und impulsiv. Auch die dazugehörigen Begriffe wie MCD, Hyperaktivität, Hyperkinetisches Syndrom (HKS) und Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (AD(H)S) sind den meisten Fachleuten geläufig. Es herrscht grosse Unsicherheit, ob und in welchem Ausmass ein ADS-Kind als 'krank' anzusehen ist oder ob sein Verhalten durch seine Umwelt bedingt ist, das heisst ob es unerzogen oder behindert ist? Dies sind nicht ganz unbedeutende Fragen, deren Antwort auch die Rolle der Eltern neu definiert: Eine Behinderung resultiert aus einem pathologischen Zustand, während Frechheit und Disziplinlosigkeit auf Insuffizienz oder negative Einflüsse der Eltern beziehungsweise des Erziehers hindeuten kann. Zur Verdeutlichung der gesamten Problematik eines AD(H)S-Kindes sollen in der vorliegenden Arbeit die wesentlichen Erkenntnisse hinsichtlich Symptomatik, Klassifikation, Diagnose, Verursachungsfaktorn sowie die vielfältigen Therapiemöglichkeiten dargestellt und in einen Gesamtzusammenhang gebracht werden. Um einen gewissen Rahmen einzuhalten sowie eine vertiefte Themendarstellung anbieten zu können, liegt der Schwerpunkt in den gesamten Ausführungen weitgehend auf die Darstellung von AD(H)S-Kindern im Grundschulalter (Klasse 1 - 6). AD(H)S-Kinder stellen mit ihren Verhaltensbesonderheiten auch spezielle Anforderungen an pädagogisches Geschick, Ausdauer und Geduld der Eltern, Erzieherinnen und Lehrer. Alle, die mit AD(H)S-Kindern zu tun haben, spüren immer wieder die Notwendigkeit, für diese und sich selbst Ruhe und Entspannung erlebbar zu machen. Was unter Entspannung und Stress zu verstehen ist, welche körperlichen und psychischen Prozesse in Entspannungssituationen ablaufen wird auch in der vorliegenden Arbeit behandelt. Anschliessend werden einige gängige und erprobte Entspannungsmethoden für Kinder vorgestellt. Abschliessend wird diskutiert, ob Entspannungsübungen mit AD(H)S-Kindern möglich, sinnvoll und wirkungsvoll sind. Für AD(H)S-Kinder ist es wichtig, über individuelle Handlungsstrategien zu verfügen. Dazu gehört auch, sich dann entspannen zu können, wenn dies erforderlich ist oder wenn man es gerne möchten. AD(H)S-Kinder erleben Entspannung häufig als nützlich und angenehm. Die Arbeit stellt verschiedene Möglichkeiten vor, Entspannungsübungen für AD(H)S-Kinder in der Grundschule zu planen und durchzuführen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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ADHS: Ursachen, Verlauf und Interventionsmaßnah...
29,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,7, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer kennt ihn nicht - den berühmten Zappelphilipp, das motorisch unruhige, zappelige, unaufmerksame, konzentrationsgestörte Kind. Häufig wird es mit den dazugehörigen Begriffen und Stigmatisierungen: Hyperaktivität; Hyperkinetisches Syndrom, Aufmerksamkeits-Defizits-Hyperaktivitäts-Störung und Aufmerksamkeits-Defizit-Störung in Verbindung gerbacht. Denn oft geht mit diesen Krankheitsbildern eine Konzentrationsstörung, Aufmerksamkeitsstörung, Impulsivität und Überaktivität und vieles mehr einher, jedoch müssen diese Bezeichnungen differenzierter betrachtet werden. Aus diesem Grund möchte ich im ersten Kapitel kurz die oftmals synonym verwendeten Bezeichnungen näher definieren, da diese Begrifflichkeiten im weiteren Verlauf dieser Arbeit von grundlegender Bedeutung sind. Darauf aufbauend sollen im nächsten Kapitel die Ursachen, sowie mögliche Entstehungsgründe von ADHS näher erläutert werden. Im direkten Anschluss wird der charakteristische Verlauf der Krankheit vom Säuglingsalter bis zum Erwachsenenalter chronologisch dargestellt. Weiterhin werden die renommiertesten Therapiemöglichkeiten und Interventionsverfahren zur Behandlung von ADHS vorgestellt, wie zum Beispiel die medikamentöse Behandlung, die Psychotherapie, die Verhaltenstherapie etc.. Ein besonderer Fokus wird hierbei der Bewegungserziehung gewidmet, welche in einem multimodalen Therapiekonzept eine entscheidende Rolle einnimmt. Neben der Terminologie und Abgrenzung zu weiteren Fachbereichen wird besonders die Psychomotorik näher betrachtet und ihre wichtigsten Prinzipien vorgestellt. Praktische Umsetzungsvarianten werden abschliessend differenzierter vorgestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Hyperaktivität - Erscheinungsbild und Therapiem...
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 2, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg (Fachbereich Sonderpädagogik), Veranstaltung: Hauptseminar: Pädagogische Psychologie - Verhaltensauffälligkeiten im Kindesalter, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Lehrerin der dritten Grundschulklasse kommt mit dem acht Jahre alten Philipp überhaupt nicht zurecht. Währen des Unterrichts kann dieser keine Minute still sitzen, wie die anderen zuhören, sich melden, in Ruhe seinen Arbeitsauftrag erledigen. Philipp ist immer in Bewegung. Er wechselt ständig seine Sitzposition, oft kniet er auf dem Stuhl, manchmal fällt er vor lauter zappeln herunter. Sei Tisch ist ein wahres Chaos, weil er es nicht schafft, Ordnung zu halten. Immer wieder läuft er von seinem Platz weg, zur Lehrerin nach vorn, zu anderen Kindern hin, womit Konflikte vorprogrammiert sind. Er kann sich kaum einige Augenblicke auf eine Arbeit konzentrieren, schon wird er wieder durch irgend etwas abgelenkt und in Bewegung versetzt. Besonders im Sportunterricht und in der Pause gibt es immer wieder Zusammenstösse mit anderen Schülern, weil er sich in seinem Bewegungsdrang nicht bremsen lässt und andere übersieht. Die Mitschüler halten Philipp für verrückt. Die Lehrerin ist deshalb so verzweifelt, weil ihre Erziehungsmittel, die bei anderen Kindern erfolgreich sind, bei Philipp versagen. Er scheint weder durch Ermahnung, Zurechtweisungen, Strafen, noch durch positive Zuwendungen beeinflussbar zu sein. In Gesprächen beteuert er, sich zu bessern, sich zusammenzunehmen; ein Versprechen, das gerade fünf Minuten durchhält....' (Rausch/Schlegel S.2) Ein solches unruhiges, unkonzentriertes Verhalten wird unter dem Begriff der Hyperaktivität zusammengefasst. Die vielfältigen Variationen der Hyperaktivität erfordern eine differenzierte Betrachtung. Das Erscheinungsbild wird in dieser Arbeit differenziert dargestellt, woran sich Diagnose- und Therapiemöglichkeiten anschliessen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Tipps bei AD(H)S: der gezielte Umgang mit Ihrem...
5,90 CHF *
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Der Ratgeber 'Tipps bei AD(H)S' hilft Ihnen beim gezielten Umgang mit Ihrem Kind. Vom Zappelphilipp oder vom Träumelieschen haben Sie schon einmal gehört? Sie haben in Ihrer Familie, in Ihrer Schulklasse, in Ihrer Kindergarten- oder Spielgruppe ein Kind, das Ihnen hyperaktiv erscheint und Lernschwierigkeiten hat? Zeigt es auch Probleme im Sozialverhalten? Oder ganz im Gegenteil: Ist eines Ihrer Kinder ganz brav, aber stets verträumt und abwesend? Dieser Ratgeber möchte Ihnen gezielt bei Ihrem Problem mit der Erkrankung ADHS bzw. ADS helfen. Dieses Werk richtet sich an Betroffene, an Mütter und Väter eines Kindes mit AD(H)S, an Pädagoginnen und Pädagogen, an Erzieherinnen und Erzieher und natürlich auch an Lehrkräfte. Zunächst erhalten Sie eine kurze Einführung, was unter ADHS und ADS eigentlich zu verstehen ist. Was ist ein Aufmerksamkeitsdefizit? Wie zeigt sich die Störung mit und ohne Hyperaktivität? Auch erfahren Sie kurz und bündig, aber umfassend, welche Ursachen AD(H)S hat. Machen Sie sich mit den neuesten Erkenntnissen zum Thema vertraut! Wesentlich sind natürlich die Informationen zu unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten. Welche Medikamente gibt es? Welche Wirkung und Risiken haben sie? Was nützt die Psychotherapie? Welche Formen von Psychotherapie kommen infrage und warum? Kapitel 4 gibt eine grosse Zahl praktischer Tipps, wie man sich bei Lernschwierigkeiten zu verhalten hat. Im fünften Kapitel bekommen Sie dann noch weitere Tipps für die Praxis. Wie gehe ich mit der Erkrankung um? Was sage ich meinem Kind? Welcher Umgang mit dem Kind, welche Methoden sind nützlich bei AD(H)S? Schliesslich geht es noch um die Suche nach geeigneten Ansprechpartnern. Erfahren Sie in diesem kleinen Ratgeber alles, was Sie wissen müssen, zum Thema AD(H)S!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Hyperaktivität - Erscheinungsbild und Therapiem...
12,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 2, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg (Fachbereich Sonderpädagogik), Veranstaltung: Hauptseminar: Pädagogische Psychologie - Verhaltensauffälligkeiten im Kindesalter, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Lehrerin der dritten Grundschulklasse kommt mit dem acht Jahre alten Philipp überhaupt nicht zurecht. Währen des Unterrichts kann dieser keine Minute still sitzen, wie die anderen zuhören, sich melden, in Ruhe seinen Arbeitsauftrag erledigen. Philipp ist immer in Bewegung. Er wechselt ständig seine Sitzposition, oft kniet er auf dem Stuhl, manchmal fällt er vor lauter zappeln herunter.Sei Tisch ist ein wahres Chaos, weil er es nicht schafft, Ordnung zu halten. Immer wieder läuft er von seinem Platz weg, zur Lehrerin nach vorn, zu anderen Kindern hin, womit Konflikte vorprogrammiert sind. Er kann sich kaum einige Augenblicke auf eine Arbeit konzentrieren, schon wird er wieder durch irgend etwas abgelenkt und in Bewegung versetzt. Besonders im Sportunterricht und in der Pause gibt es immer wieder Zusammenstöße mit anderen Schülern, weil er sich in seinem Bewegungsdrang nicht bremsen lässt und andere übersieht.Die Mitschüler halten Philipp für verrückt. Die Lehrerin ist deshalb so verzweifelt, weil ihre Erziehungsmittel, die bei anderen Kindern erfolgreich sind, bei Philipp versagen. Er scheint weder durch Ermahnung, Zurechtweisungen, Strafen, noch durch positive Zuwendungen beeinflußbar zu sein. In Gesprächen beteuert er, sich zu bessern, sich zusammenzunehmen; ein Versprechen, das gerade fünf Minuten durchhält....' (Rausch/Schlegel S.2)Ein solches unruhiges, unkonzentriertes Verhalten wird unter dem Begriff der Hyperaktivität zusammengefasst. Die vielfältigen Variationen der Hyperaktivität erfordern eine differenzierte Betrachtung. Das Erscheinungsbild wird in dieser Arbeit differenziert dargestellt, woran sich Diagnose- und Therapiemöglichkeiten anschließen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.09.2020
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Einsatzmöglichkeiten von Entspannungstechniken ...
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Examensarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Rehabilitationswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder kennt sie, den Zappelphilipp und die Störenfrieda. Sie sind motorisch unruhig, unaufmerksam und impulsiv. Auch die dazugehörigen Begriffe wie MCD, Hyperaktivität, Hyperkinetisches Syndrom (HKS) und Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (AD(H)S) sind den meisten Fachleuten geläufig. Es herrscht große Unsicherheit, ob und in welchem Ausmaß ein ADS-Kind als 'krank' anzusehen ist oder ob sein Verhalten durch seine Umwelt bedingt ist, das heißt ob es unerzogen oder behindert ist? Dies sind nicht ganz unbedeutende Fragen, deren Antwort auch die Rolle der Eltern neu definiert: Eine Behinderung resultiert aus einem pathologischen Zustand, während Frechheit und Disziplinlosigkeit auf Insuffizienz oder negative Einflüsse der Eltern beziehungsweise des Erziehers hindeuten kann. Zur Verdeutlichung der gesamten Problematik eines AD(H)S-Kindes sollen in der vorliegenden Arbeit die wesentlichen Erkenntnisse hinsichtlich Symptomatik, Klassifikation, Diagnose, Verursachungsfaktorn sowie die vielfältigen Therapiemöglichkeiten dargestellt und in einen Gesamtzusammenhang gebracht werden. Um einen gewissen Rahmen einzuhalten sowie eine vertiefte Themendarstellung anbieten zu können, liegt der Schwerpunkt in den gesamten Ausführungen weitgehend auf die Darstellung von AD(H)S-Kindern im Grundschulalter (Klasse 1 - 6). AD(H)S-Kinder stellen mit ihren Verhaltensbesonderheiten auch spezielle Anforderungen an pädagogisches Geschick, Ausdauer und Geduld der Eltern, Erzieherinnen und Lehrer. Alle, die mit AD(H)S-Kindern zu tun haben, spüren immer wieder die Notwendigkeit, für diese und sich selbst Ruhe und Entspannung erlebbar zu machen. Was unter Entspannung und Stress zu verstehen ist, welche körperlichen und psychischen Prozesse in Entspannungssituationen ablaufen wird auch in der vorliegenden Arbeit behandelt. Anschließend werden einige gängige und erprobte Entspannungsmethoden für Kinder vorgestellt. Abschließend wird diskutiert, ob Entspannungsübungen mit AD(H)S-Kindern möglich, sinnvoll und wirkungsvoll sind. Für AD(H)S-Kinder ist es wichtig, über individuelle Handlungsstrategien zu verfügen. Dazu gehört auch, sich dann entspannen zu können, wenn dies erforderlich ist oder wenn man es gerne möchten. AD(H)S-Kinder erleben Entspannung häufig als nützlich und angenehm. Die Arbeit stellt verschiedene Möglichkeiten vor, Entspannungsübungen für AD(H)S-Kinder in der Grundschule zu planen und durchzuführen.

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