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ADHS. Symptome, Ursachen und Einflussfaktoren
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Die Diagnose von ADHS ist schwierig, da die Symptome variieren. Sowohl Betroffene als auch Angehörige werden mit den Auswirkungen der Krankheit konfrontiert, Probleme in Beruf und Schule sind an der Tagesordnung. Vor allem Eltern fühlen sich oft schuldig und alleingelassen. In diesem Band werden die Ursachen und Einflussfaktoren von ADHS vorgestellt. Ausserdem werden altersspezifische Symptome erklärt und es wird diskutiert, wie Betroffenen geholfen werden kann. Aus dem Inhalt: Symptome und Ursachen von ADHS, ADS versus ADHS, Behandlungsmethoden, Ritalin, Diagnoserichtlinien, Hyperaktivität, Impulsivität

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstör...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 2,0, Technische Universität München (Fakultät für Sportwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Können Sie Ihr Kind nicht erziehen?' Diese Frage müssen sich heutzutage immer mehr Eltern ständig vorhalten lassen. Ihre Kinder fallen oft auf, stören den Unterricht, können sich nicht ruhig halten, nicht ausdauernd konzentrieren und haben Schwierigkeiten im Umgang mit sich selbst und mit anderen Kindern. Dies sind nur einige Punkte, mit denen sich viele Eltern, mehr als andere, auseinander setzen müssen. Doch ist es ihre eigene Schuld? Haben sie in der Erziehung versagt? Oder konnten sie dagegen einfach nichts unternehmen. Der Grund des Verhaltens ihrer Kinder ist meist eine Aufmerksamkeitsstörung. Unauf-merksamkeit, Unkonzentriertheit, Hyperaktivität und Impulsivität, was auch immer die Ursache sein mag, spätestens mit der Einschulung resultieren aus diesen Symptomen Probleme in der Schule sowie in der Familie. Eltern und Lehrer sind oft ratlos und wissen sich nicht zu helfen, obwohl es seit Jahren unzählige Studien über das Aufmerk-samkeitsdefizitsyndrom gibt. Doch nicht immer wird wertfrei und objektiv beurteilt. Denn hinter den Erklärungsansätzen für das beobachtete Verhalten stecken zahlreiche Interessen, etwa der traditionellen Medizin wie der Pharmaindustrie, der Lehrkräfte, so wie auch von betroffenen Eltern. Von daher ist es oft schwierig, die richtigen Tipps für Eltern und Lehrer zu finden, die dem Kind wirklich weiterhelfen. Nach Aufklärung über das Symptom möchte ich in dieser Arbeit speziell auf die Wirkung eingehen, die das Klettern für Kinder mit einer Aufmerksamkeitsdefizitstörung hat, denn Klettern ist eine ausgezeichnete Sportart, um Betroffenen bei der Bewältigung ihrer Probleme zu helfen. Die Sportart, die im letzten Jahrzehnt einen Boom wie keine andere gemacht hat, bringt zahlreiche

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ADS - mit und ohne Hyperaktivität: Eine klinisc...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: gut, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: S: ADS- mit und ohne Hyperaktivität, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit möchte ich mich mit der klinischen Sichtweise des Aufmerksamkeits-Defizit-Syndroms auseinander setzen, da die Symptome schon lange bekannt sind, die Suche nach den Ursachen sich jedoch als schwierig erwiesen hat. Auch heute noch kann man keine eindeutige Ursache benennen, man ist aber zu der Erkenntnis gekommen, dass diese Störung - genauso wie andere psychische Störungen mit unterschiedlichen Ausprägungsformen - von unterschiedlichen Faktoren bedingt wird, die teilweise miteinander verbunden sind. Ich werde mich - so weit es möglich ist - auf die klinische Sichtweise beschränken, d.h. auf die Hypothesen, die mit (neuro-)biologischen Ursachen argumentieren.

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Soziale Integration von AD(H)S betroffenen Kind...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung ), Veranstaltung: Abteilung für Sozial- und Integrationspädagogik , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der Integration gewinnt in unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Er ist derzeit in aller Munde und kommt vielseitig zur Anwendung, daher wird auch eine genaue Definition immer schwieriger. Im Zusammenhang mit dem Integrationsbegriff verbindet man vor allem die gesellschaftliche Eingliederung von Menschen mit fremder Herkunft, Sprache und Religion. Weiters verbindet man mit dem Fachbegriff auch die Einbeziehung von Menschen mit Beeinträchtigungen bzw. Behinderungen in das 'normale' gesellschaftliche Leben, in die Lebensbereiche der Schule, Arbeit und Freizeit. Im Speziellen werde ich mich in vorliegender Diplomarbeit auf die 'schulische Integration' lern - und verhaltensbeeinträchtigter Kinder, welche das Störungsbild ADHS aufweisen, konzentrieren. Diese Störungsform zeigt sich häufig erst mit dem Eintritt in die Schule. ADHS weist ein sehr umfangreiches Krankheitsbild mit vielen verschiedenen, unterschiedlich ausgeprägten Symptomen auf. Die betroffenen Schüler sind durch die Hauptsymptome (Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität, Impulsivität) oft nicht in der Lage dem Unterricht zu folgen bzw. ermöglichen es dem Lehrer nicht einen geordneten Unterricht zu führen und werden deshalb vielfach zum Aussenseiter. Das Erscheinungsbild der Störung kann von Kind zu Kind deutlich unterschiedlich sein und verändert sich auch mit dem Heranwachsen. Die Diagnoseerstellung gestaltet sich daher sehr schwierig und erfordert einen hohen Arbeitsaufwand und viel Erfahrung. Die Basis einer erfolgreichen Therapie dieser Störungsform ist eine vernetzte Zusammenarbeit zwischen Therapeuten, Eltern und Schule. Die Feststellung des Sonderpädagogischen Förderbedarfs spielt hier eine zentrale Rolle. Erst dadurch kann man den Kindern die benötigte besondere Unterstützung in der Schule ermöglichen. Die Probleme, welche mit diesem Störungsbild einhergehen, führen nicht selten zu einer problematischen Schullaufbahn, welche sich durch Klassenwiederholungen oder mehrmaligen Schulwechsel äussern.

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Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung ...
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Können Sie Ihr Kind nicht erziehen?¿ Diese Frage müssen sich heutzutage immer mehr Eltern ständig vorhalten lassen. Ihre Kinder fallen oft auf, stören den Unterricht, können sich nicht ruhig halten, nicht ausdauernd konzentrieren und haben Schwierigkeiten im Umgang mit sich selbst und mit anderen Kindern. Dies sind nur einige Punkte, mit denen sich viele Eltern, mehr als andere, auseinander setzen müssen. Doch ist es ihre eigene Schuld? Haben sie in der Erziehung versagt? Oder konnten sie dagegen einfach nichts unternehmen. Der Grund des Verhaltens ihrer Kinder ist meist eine Aufmerksamkeitsstörung. Unaufmerksamkeit, Unkonzentriertheit, Hyperaktivität und Impulsivität, was auch immer die Ursache sein mag, spätestens mit der Einschulung resultieren aus diesen Symptomen Probleme in der Schule sowie in der Familie. Eltern und Lehrer sind oft ratlos und wissen sich nicht zu helfen, obwohl es seit Jahren unzählige Studien über das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom gibt. Doch nicht immer wird wertfrei und objektiv beurteilt. Denn hinter den Erklärungsansätzen für das beobachtete Verhalten stecken zahlreiche Interessen, etwa der traditionellen Medizin wie der Pharmaindustrie, der Lehrkräfte, so wie auch von betroffenen Eltern. Von daher ist es oft schwierig, die richtigen Tipps für Eltern und Lehrer zu finden, die dem Kind wirklich weiterhelfen. Die erste Erfahrung mit dieser Krankheit machte ich im Jahr 2005, als die Evangelische Jugend Freising in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Jugend Trudering ein Kletterprojekt für Kinder mit Aufmerksamkeitsdefiziten startete. Diese Erfahrungen sollen am Ende dieser Arbeit ebenfalls mit einfliessen. Nach Aufklärung über das Symptom möchte ich in dieser Arbeit speziell auf die Wirkung eingehen, die das Klettern für Kinder mit einer Aufmerksamkeitsdefizitstörung hat, denn Klettern ist eine ausgezeichnete Sportart, um Betroffenen bei der Bewältigung ihrer Probleme zu helfen. Die Sportart, die im letzten Jahrzehnt einen Boom wie keine andere gemacht hat, bringt zahlreiche Voraussetzungen wie Aufmerksamkeit, Konzentration, aber auch Spass und Freude sowie Risiko mit sich. Beim Klettern soll man die eigenen Grenzen erfahren und erweitern. Dies trägt massgeblich am Aufschwung des Kletterns in Schulen und Jugendeinrichtungen bei und auch von Seiten der Therapie wird Klettern schon seit einiger Zeit für die Haltungsschulung verwendet. Doch Klettern soll auch eine therapeutische Wirkung auf Kinder [...]

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Aufmerksamkeitsdiagnostik
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Diagnostik, Note: 1,3, Universität Augsburg, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zunächst möchte ich hier erwähnen, dass ich mich primär für die Thematik des hyperaktiven Kinder interessiert habe, da ich in meiner Praxiszeit feststellen konnte, dass es offensichtlich immer mehr unruhige, leicht ablenkbare und konzentrationsschwache Kinder gibt. Ein weiterer Beweggrund für meine Wahl war hier auch, die oft vorschnelle Verurteilung von Kindern mit diesen Merkmalen seitens der Kindergartenpädagoginnen. Ich konnte z.B. beobachten, dass vor allem motorisch unruhige Kinder, welche sich nur schwer einer Sache widmen können, leichtfertig als hyperaktiv bezeichnet wurden. Tatsächlich wussten die Erzieherinnen jedoch oftmals nicht über die genauen Merkmale und Ursachen von Hyperaktivität Bescheid. Im Zuge meiner Recherchen konnte ich dann aber feststellen, dass es sich nicht ausschliesslich die so genannten hyperaktiven Kinder mit auffälligem, impulsivem und zappeligem Verhalten gibt, sondern dass ebenso eher verträumte, unaufmerksame und motorisch nicht äusserst unruhige Kinder von dieser Störung betroffen sein können. Diese Kinder leiden unter ADS(Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) mit oder ohne Hyperaktivität. Es ist also kein Problem unserer so unruhigen Zeit, dass Kinder hyperaktiv oder in ihrer Aufmerksamkeit gestört sind, sondern ein Phänomen, das in seinen Auswirkungen schon lange bekannt ist. Das Aufmerksamkeits- Defizit- Syndrom ist heute die am häufigsten diagnostizierte Kinder- und jugendpsychiatrische Erkrankung in Deutschland. Angaben zur Häufigkeit sind international sehr unterschiedlich. Sie schwanken zwischen zwei und achtzehn Prozent, je nach den zugrunde gelegten Diagnosekriterien. Lehrer und Erzieher klagen oft darüber, wie schwierig, unkonzentriert und unruhig die Kinder sind. Allerdings wird die Zahl der aufmerksamkeitsgestörten, hyperaktiven Kinder gerade bei Lehrern oft überschätzt. In Deutschland leiden ca.2 bis 6 % aller Kinder und Jugendlichen von ADHS(vgl. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 2005, ADHS). Das sind über 1 Million Kinder bzw. zwei Kinder pro Schulklasse. Lehrer bezeichnen allerdings bis zu 15% ihrer Schüler als aufmerksamkeitsgestört und/oder hyperaktiv. Man muss also sehr sorgfältig prüfen, ob ein Kind wirklich belastet ist, und anhand anerkannter Merkmale entscheiden, ob eine derartige Problematik wirklich vorliegt.

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Ansätze für den Umgang mit hyperaktiven und una...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: Sehr gut (1,5), Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer wieder fallen Kinder durch spezifische Verhaltensweisen auf, die als aufmerksamkeitsgestört und hyperaktiv bezeichnet werden. Sie scheinen durch einen unbändigen Bewegungsdrang und eine impulsive Triebfeder gezogen zu werden, die sich negativ auf ihre Aufmerksamkeit auswirken (vgl. Amft et al. 2004, S. 7). Viele Kinder sind häufig unkonzentriert, vergesslich, hören nicht auf ihre Bezugspersonen, lassen sich leicht ablenken, können nicht still sitzen und zappeln ständig herum (vgl. Gawrilow 2012, S. 21 f.). Diese Verhaltensweisen sind beispielhafte Erscheinungsmerkmale, die unter der heutigen Diagnose der Aufmerksamkeitsdefizit-(Hyperaktivitäts-)störung, kurz, AD(H)S, kategorisiert werden. AD(H)S ist aktuell die am häufigsten diagnostizierte psychische Störung im Schulalter. Weltweit wurde eine Prävalenzrate (Häufigkeit einer bestimmten Gruppe) von 5,3% bei Kindern berechnet. Bundesweit wird nach Elternur-teilen von 5% nach DSM-IV Kriterien ausgegangen (vgl. Döpfner et al. 2013, S. 5). In den internationalen Klassifikationssystemen für psychische Störungen, der ICD-10 und dem DSM-IV, werden diese als auffällig bezeichneten Verhaltensweisen unter drei Hauptsymptomen definiert: Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität (vgl. ebd. S. 5). Die Konstruktion der Diagnose AD(H)S gilt als einer der grössten Kontroversen im Be-reich der Kinderpsychiatrie (vgl. Leuzinger-Bohleber 2006, S. 22). Die Grenzziehung zwischen Verhaltensweisen, die als normal, schwierig oder krank bewertet werden, führt zu einem grossen Diskurs in Wissenschaft sowie in der Gesellschaft und ist kritisch zu betrachten. Störmer macht deutlich, dass die Begriffe Verhalten und Störung immer von der individuellen Wahrnehmung des Betrachters gedeutet werden (vgl. Störmer 2013, S. 48). Gegen eine übergrosse medizinisch-biologischen Forschung, die die Ursachen als Folge von vermuteten Störungen im Gehirn vermutet, stellt sich eine sozialwissenschaftliche Sichtweise. Diese konzentriert sich auf psychosoziale Faktoren, zeichnet sich durch einen diagnosekritischen Blick sowie einen lösungs- und ressourcenorientierten Ansatz aus (vgl. Becker 2014, S. 13). Ebenso muss eine Perspektive in Betracht gezogen wer-den, die die Veränderung des Verhaltens im Zuge aktueller Bedingungsfaktoren in der Gesellschaft sieht (vgl. Bonney 2012, S. 83). Diese Arbeit hilft Jugendgruppenleitern/innen auffälliges Verhalten von Kindern zu verstehen und damit umzugehen.

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Hyperaktivität - Falldarstellung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: keine, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau (Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Praxisreflexionsseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Praxisreflexionsseminars habe ich mich dazu entschieden, mich mit dem Thema 'Hyperaktivität' zu befassen. Auslöser dafür waren meine Erfahrungen im Referendariat, das ich vor gut einem halben Jahr beendet habe. Gerade die Erinnerungen an meine Probleme mit einem Schüler der 5. Klasse sind sehr lebendig und beschäftigen mich auch heute noch. Da das Referendariat ohnehin eine sehr belastende Ausnahmesituation darstellt, war der tägliche Umgang mit diesem hyperaktiven Schüler für mich äusserst schwierig. Weder im Studium noch in der 2. Ausbildungsphase wurden wir ausreichend mit diesem Thema vertraut gemacht. Lediglich das Erscheinungsbild und die Ursachen der Störung wurden besprochen, aber keine konkreten Handlungsanleitungen gegeben. Abgesehen von meiner persönlichen Konfrontation mit der Problematik interessiert mich das Thema, weil es äusserst aktuell ist und mir vermutlich noch öfter begegnen wird. Im Vergleich von einigen Büchern habe ich festgestellt, dass in allen von einer Rate von ca. 4 - 10 % von betroffenen Kindern und Jugendlichen gesprochen wird. Der Hauptgrund für die Wahl des Themas ist allerdings, durch umgangreiche Kenntnis der Störung und angemessene Handlungsmöglichkeiten, einen professionellen Umgang mit betroffenen Schülern zu ermöglichen. Das können konkrete Umsetzungen im Unterricht sein, aber auch die Erkenntnis, dass man als Lehrerin die eigenen Grenzen erreicht und Spezialisten zu Rate ziehen muss. Allein schon das tiefere Wissen um die Störung kann Sicherheit und Erleichterung im Umgang damit schaffen. Bei der Beschäftigung mit diesem Thema hat mir vor allem das umfassende Angebot an Meinungen, Theorien und Therapien Schwierigkeiten bereitet. Im Rahmen dieser Arbeit kann ich natürlich nicht angemessen in die Tiefe gehen und versuche, mich auf das als Lehrerin Wichtigste zu beschränken. Zunächst folgt eine genaue Beschreibung der Rahmenbedingungen und der Konfliktkonstellation, dann eine allgemeine Erklärung zur Hyperaktivität und letztendlich Interventionsmöglichkeiten. Gerade die schulische Intervention war für mich sehr interessant, aber da ich diese Vorschläge momentan nicht umsetzen kann, beschränke ich mich auch hier auf allgemeine Handlungsanleitungen.

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Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung ...
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Können Sie Ihr Kind nicht erziehen?¿ Diese Frage müssen sich heutzutage immer mehr Eltern ständig vorhalten lassen. Ihre Kinder fallen oft auf, stören den Unterricht, können sich nicht ruhig halten, nicht ausdauernd konzentrieren und haben Schwierigkeiten im Umgang mit sich selbst und mit anderen Kindern. Dies sind nur einige Punkte, mit denen sich viele Eltern, mehr als andere, auseinander setzen müssen. Doch ist es ihre eigene Schuld? Haben sie in der Erziehung versagt? Oder konnten sie dagegen einfach nichts unternehmen. Der Grund des Verhaltens ihrer Kinder ist meist eine Aufmerksamkeitsstörung. Unaufmerksamkeit, Unkonzentriertheit, Hyperaktivität und Impulsivität, was auch immer die Ursache sein mag, spätestens mit der Einschulung resultieren aus diesen Symptomen Probleme in der Schule sowie in der Familie. Eltern und Lehrer sind oft ratlos und wissen sich nicht zu helfen, obwohl es seit Jahren unzählige Studien über das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom gibt. Doch nicht immer wird wertfrei und objektiv beurteilt. Denn hinter den Erklärungsansätzen für das beobachtete Verhalten stecken zahlreiche Interessen, etwa der traditionellen Medizin wie der Pharmaindustrie, der Lehrkräfte, so wie auch von betroffenen Eltern. Von daher ist es oft schwierig, die richtigen Tipps für Eltern und Lehrer zu finden, die dem Kind wirklich weiterhelfen. Die erste Erfahrung mit dieser Krankheit machte ich im Jahr 2005, als die Evangelische Jugend Freising in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Jugend Trudering ein Kletterprojekt für Kinder mit Aufmerksamkeitsdefiziten startete. Diese Erfahrungen sollen am Ende dieser Arbeit ebenfalls mit einfließen. Nach Aufklärung über das Symptom möchte ich in dieser Arbeit speziell auf die Wirkung eingehen, die das Klettern für Kinder mit einer Aufmerksamkeitsdefizitstörung hat, denn Klettern ist eine ausgezeichnete Sportart, um Betroffenen bei der Bewältigung ihrer Probleme zu helfen. Die Sportart, die im letzten Jahrzehnt einen Boom wie keine andere gemacht hat, bringt zahlreiche Voraussetzungen wie Aufmerksamkeit, Konzentration, aber auch Spaß und Freude sowie Risiko mit sich. Beim Klettern soll man die eigenen Grenzen erfahren und erweitern. Dies trägt maßgeblich am Aufschwung des Kletterns in Schulen und Jugendeinrichtungen bei und auch von Seiten der Therapie wird Klettern schon seit einiger Zeit für die Haltungsschulung verwendet. Doch Klettern soll auch eine therapeutische Wirkung auf Kinder [...]

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