Angebote zu "Schulmedizin" (5 Treffer)

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Hyperaktivität zwischen Schulmedizin und System...
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Hyperaktivität zwischen Schulmedizin und Systemtheorie ab 7.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.10.2020
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Hyperaktivität zwischen Schulmedizin und System...
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Hyperaktivität zwischen Schulmedizin und Systemtheorie ab 12.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.10.2020
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Schüssler Nr. 7 Magnesium phopshoricum D 6 Tabl...
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Schüssler Nr. 7 Magnesium phopshoricum D 6 Tabletten Magnesium phosphoricum ist das Hauptmittel bei: allen Arten von Schmerzen (stechend, reißend, pochend, schießend ...), Hyperaktivität, Unruhe, Erregung, nervöse Verdauungs­störungen; auch findet es Anwendung bei Magen-, Darm-, Gallen-, Nierenkoliken, Juckreiz; außerdem unterstützt es den Körper bei der Regulation des Cholesterin­spiegels Wenn die Schulmedizin nicht weiter weiß, heißt es oft auf dem Krankenschein: Vegetative Dystonie. Nr. 7 kann Nervenimpulse, die zur Muskulatur gehen, dämpfen. Krämpfe und Koliken der Hohlorgane (Darm, Magen, Blase, Gallenblase) sind bei Magnesiumvertei­lungsstörungen stärker. Das gilt für willkürliche und unwillkürliche Muskulatur. Durch die Nr. 7 wird die Steuerung der Drüsen beeinflusst und es hat somit einen großen Einfluss auf den Gefühls­haushalt des Menschen. Durch die Steuerungsfähigkeit des Erregungszustandes hat es einen Einfluss auf den Grundumsatz und damit auf den Cholesteringehalt im Blut. Großer Verbrauch von Magnesium: Durch den verstärkten Konsum von Schokolade (oder Kakao) wird Magnesium immer mehr ausgeschöpft: Es kommt zu einem Ungleichgewicht zwischen den Mineralstoffen innerhalb und außerhalb der Zellen. Durch starke elektromagnetische Belastungen (auch Elektrosmog) erschöpfen sich die Magnesiumvorräte im Körper. Einnahme und Dosierung Das Schüßler Salz Nr. 7 Magnesium phosphoricum wird üblicherweise in der Potenz D6 verabreicht und eingenommen. Bei der Anwendung muss zunächst unterschieden werden, ob es sich um ein akutes oder chronisches Geschehen handelt. Bei Beschwerden durch einen Mangel an Magnesiumphosphat handelt es sich häufig um ein akutes Geschehen, dass sich durch plötzlich und blitzartig auftretende Schmerzen und Krämpfe äußert und deshalb auch im Bereich der Biochemie als das Schmerzmittel unter den Schüßler Salzen gilt. Die 'Heiße 7“ In akut auftretenden Fällen wird Magnesium phosphoricum als so genannte 'Heiße 7“ eingenommen. Das bedeutet, dass 7 bis 10 Tabletten oder Pastillen in einem kleinen Glas mit möglichst heißem Wasser aufgelöst werden und langsam schluckweise getrunken werden. Im Idealfall wird alle 2 bis 5 Minuten 1 Schluck eingenommen und im Mund ziehen gelassen. Diese Form der Einnahme soll für eine besonders schnelle Aufnahme (Resorption) von Magnesium phosphoricum im Körper sorgen und dadurch eine rasche Wirkung erzielen. Babys und Kleinkindern wird die 'Heiße 7“ nicht zu heiß und nur löffelweise verabreicht Äußere Anwendung: Salbe in der Potenz D6 begleitend zur Tabletteneinnahme Im Idealfall sollte das Mittel früh am Morgen oder am Abend nach 18.00 Uhr eingenommen werden, denn der Körper nimmt Magnesiumphosphat in diesen Zeitfenstern am besten auf.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 26.10.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: sehr gut, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Pädagogik), Veranstaltung: Aspekte allgemeiner Pädagogik - Pädagogische Anthropologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Hyperaktivität geistert derzeit oft in Form populärwissenschaftlicher Artikel durch die Presse oder flimmert als abendlicher Beitrag im Fernseher durch die Wohnzimmer deutscher Haushalte. Demnach scheint sich Hyperaktivität insbesondere von Kindern wie eine Epidemie in den Industrienationen auszubreiten. Mit einem augenscheinlichen Anstieg dieser bei Kindern am häufigsten diagnostizierten psychischen Störung gehen zunehmende Belastungen für insbesondere Eltern und Pädagogen einher. Während die Schulmedizin in einem ungeheuren Ausmaß mit medikamentöser Therapie in Form von Ritalin oder vergleichbaren Präparaten versucht gegenzusteuern, mehren sich die Stimmen kritischer Eltern und Psychologen, soziale Ursachen für die Entstehung dieses .abweichenden Verhaltens. zu berücksichtigen und daher mit verhaltenstherapeutischen Maßnahmen zu intervenieren. So sind es gerade diese kritischen Stimmen, die mich veranlassten, eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit `Hyperaktivität` zu suchen, um mir ein eigenes Urteil über Ursachen und Behandlungsspielräume zu bilden. Es geht mir hier um die Frage auslösender Faktoren und Bedingungen zu einem Erscheinungsbild, dass als Krankheit definiert ist und zahlreiche Kinder in Deutschland betrifft. Ich bin bemüht, herauszufinden, ob und in welchem Maße genetische Prädispositionen verantwortlich sind, wie derzeit massenmedial postuliert wird, welche Hintergründe dafür mitverantwortlich sind und ob ich eine eigene kritische, vielleicht vom derzeitigen Meinungsbild abweichende Ansicht finden kann. Ich möchte in meiner Hausarbeit neuere biologische Erkenntnisse über Faktoren zur Entstehung von ADS und ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Störung ohne und mit Hyperaktivität) erläutern, um in einem nächsten Teil anthropologisch und systemtheoretisch krit ische Stimmen zu Wort kommen zu lassen. Damit werde ich Anlage- als auch Umwelt-Faktoren gegenüberstellen, um unter Berücksichtigung derzeit angewandter Therapieformen zu einem eigenen Verständnis dieses Erscheinungsbildes der AD(H)S zu kommen. Aus diesen neuen Erkenntnissen möchte ich mögliche Konsequenzen für den Umgang mit AD(H)S herausarbeiten, speziell aus pädagogischer Sicht und anthropologischem (Selbst-)Verständnis.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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