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Kinder mit ADHS im Grundschulunterricht als Her...
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Fast jeder kennt sie: Die Geschichte vom Zappel-Philipp von Heinrich Hoffmann. Er beschreibt einen kleinen Jungen, der nicht still am Tisch sitzen kann und schließlich durch sein ständiges Zappeln mit dem Stuhl und samt Tischdecke mit Essen zu Boden fällt. Mit dieser Geschichte beschreibt Hoffmann schon vor über 170 Jahren ein typisches Verhaltensmuster eines Kindes mit ADHS. Heute ist dieses Thema aktueller denn je. In Deutschland ist ADHS die häufigste psychische Störung bei Kindern und Jugendlichen. Sie wird sogar als "die Schulkrankheit schlechthin" bezeichnet.Betroffene zeigen spezielle Verhaltensauffälligkeiten, die besonders in der Schule Leistungsprobleme hervorrufen können. Dies stellt nicht nur Eltern vor Probleme. Auch Lehrkräfte müssen mit den Besonderheiten dieser Kinder umgehen können und besonders im Hinblick auf die Inklusion vielfältigen Schülerschaft gerecht zu werden.In diesem Buch stellt die Autorin die aktuelle Situation der Lehrer und Lehrerinnen im Schulalltag und der Arbeit mit ADHS-Kindern dar. Sie stellt die Frage, welche Erfahrungen Lehrkräfte bei der Diagnostik und Förderung von ADHS-Kindern haben und wie sich der alltägliche Unterricht gestaltet. Dabei stützt sich die Autorin auf individuelle Erfahrungen und reale Erlebnisse sowie Entscheidungen der Lehrkräfte. Neben Aussagen zur Gestaltung des Unterrichts bezieht sich die Autorin auf die Beschreibungen von Maßnahmen, die die Lehrkräfte ergreifen, um das auffällige Verhalten der Kinder zu relativieren.Aus dem Inhalt:Krankheitsbild,Therapie,Unterrichtsorganisation,Unaufmerksamkeit,Hyperaktivität,Förderung,Kooperation

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Hyperaktivität - Erscheinungsbild und Therapiem...
24,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 2, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg (Fachbereich Sonderpädagogik), Veranstaltung: Hauptseminar: Pädagogische Psychologie - Verhaltensauffälligkeiten im Kindesalter, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Lehrerin der dritten Grundschulklasse kommt mit dem acht Jahre alten Philipp überhaupt nicht zurecht. Währen des Unterrichts kann dieser keine Minute still sitzen, wie die anderen zuhören, sich melden, in Ruhe seinen Arbeitsauftrag erledigen. Philipp ist immer in Bewegung. Er wechselt ständig seine Sitzposition, oft kniet er auf dem Stuhl, manchmal fällt er vor lauter zappeln herunter.Sei Tisch ist ein wahres Chaos, weil er es nicht schafft, Ordnung zu halten. Immer wieder läuft er von seinem Platz weg, zur Lehrerin nach vorn, zu anderen Kindern hin, womit Konflikte vorprogrammiert sind. Er kann sich kaum einige Augenblicke auf eine Arbeit konzentrieren, schon wird er wieder durch irgend etwas abgelenkt und in Bewegung versetzt. Besonders im Sportunterricht und in der Pause gibt es immer wieder Zusammenstösse mit anderen Schülern, weil er sich in seinem Bewegungsdrang nicht bremsen lässt und andere übersieht.Die Mitschüler halten Philipp für verrückt. Die Lehrerin ist deshalb so verzweifelt, weil ihre Erziehungsmittel, die bei anderen Kindern erfolgreich sind, bei Philipp versagen. Er scheint weder durch Ermahnung, Zurechtweisungen, Strafen, noch durch positive Zuwendungen beeinflussbar zu sein. In Gesprächen beteuert er, sich zu bessern, sich zusammenzunehmen; ein Versprechen, das gerade fünf Minuten durchhält....' (Rausch/Schlegel S.2)Ein solches unruhiges, unkonzentriertes Verhalten wird unter dem Begriff der Hyperaktivität zusammengefasst. Die vielfältigen Variationen der Hyperaktivität erfordern eine differenzierte Betrachtung. Das Erscheinungsbild wird in dieser Arbeit differenziert dargestellt, woran sich Diagnose- und Therapiemöglichkeiten anschliessen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Kinder mit ADHS im Grundschulunterricht als Her...
41,90 CHF *
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Fast jeder kennt sie: Die Geschichte vom Zappel-Philipp von Heinrich Hoffmann. Er beschreibt einen kleinen Jungen, der nicht still am Tisch sitzen kann und schliesslich durch sein ständiges Zappeln mit dem Stuhl und samt Tischdecke mit Essen zu Boden fällt. Mit dieser Geschichte beschreibt Hoffmann schon vor über 170 Jahren ein typisches Verhaltensmuster eines Kindes mit ADHS. Heute ist dieses Thema aktueller denn je. In Deutschland ist ADHS die häufigste psychische Störung bei Kindern und Jugendlichen. Sie wird sogar als 'die Schulkrankheit schlechthin' bezeichnet. Betroffene zeigen spezielle Verhaltensauffälligkeiten, die besonders in der Schule Leistungsprobleme hervorrufen können. Dies stellt nicht nur Eltern vor Probleme. Auch Lehrkräfte müssen mit den Besonderheiten dieser Kinder umgehen können und besonders im Hinblick auf die Inklusion vielfältigen Schülerschaft gerecht zu werden. In diesem Buch stellt die Autorin die aktuelle Situation der Lehrer und Lehrerinnen im Schulalltag und der Arbeit mit ADHS-Kindern dar. Sie stellt die Frage, welche Erfahrungen Lehrkräfte bei der Diagnostik und Förderung von ADHS-Kindern haben und wie sich der alltägliche Unterricht gestaltet. Dabei stützt sich die Autorin auf individuelle Erfahrungen und reale Erlebnisse sowie Entscheidungen der Lehrkräfte. Neben Aussagen zur Gestaltung des Unterrichts bezieht sich die Autorin auf die Beschreibungen von Massnahmen, die die Lehrkräfte ergreifen, um das auffällige Verhalten der Kinder zu relativieren. Aus dem Inhalt: Krankheitsbild; Therapie; Unterrichtsorganisation; Unaufmerksamkeit; Hyperaktivität; Förderung; Kooperation

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Hyperaktivität - Erscheinungsbild und Therapiem...
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 2, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg (Fachbereich Sonderpädagogik), Veranstaltung: Hauptseminar: Pädagogische Psychologie - Verhaltensauffälligkeiten im Kindesalter, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Lehrerin der dritten Grundschulklasse kommt mit dem acht Jahre alten Philipp überhaupt nicht zurecht. Währen des Unterrichts kann dieser keine Minute still sitzen, wie die anderen zuhören, sich melden, in Ruhe seinen Arbeitsauftrag erledigen. Philipp ist immer in Bewegung. Er wechselt ständig seine Sitzposition, oft kniet er auf dem Stuhl, manchmal fällt er vor lauter zappeln herunter. Sei Tisch ist ein wahres Chaos, weil er es nicht schafft, Ordnung zu halten. Immer wieder läuft er von seinem Platz weg, zur Lehrerin nach vorn, zu anderen Kindern hin, womit Konflikte vorprogrammiert sind. Er kann sich kaum einige Augenblicke auf eine Arbeit konzentrieren, schon wird er wieder durch irgend etwas abgelenkt und in Bewegung versetzt. Besonders im Sportunterricht und in der Pause gibt es immer wieder Zusammenstösse mit anderen Schülern, weil er sich in seinem Bewegungsdrang nicht bremsen lässt und andere übersieht. Die Mitschüler halten Philipp für verrückt. Die Lehrerin ist deshalb so verzweifelt, weil ihre Erziehungsmittel, die bei anderen Kindern erfolgreich sind, bei Philipp versagen. Er scheint weder durch Ermahnung, Zurechtweisungen, Strafen, noch durch positive Zuwendungen beeinflussbar zu sein. In Gesprächen beteuert er, sich zu bessern, sich zusammenzunehmen; ein Versprechen, das gerade fünf Minuten durchhält....' (Rausch/Schlegel S.2) Ein solches unruhiges, unkonzentriertes Verhalten wird unter dem Begriff der Hyperaktivität zusammengefasst. Die vielfältigen Variationen der Hyperaktivität erfordern eine differenzierte Betrachtung. Das Erscheinungsbild wird in dieser Arbeit differenziert dargestellt, woran sich Diagnose- und Therapiemöglichkeiten anschliessen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Anfängerschwimmen mit hyperaktiven Kindern
40,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Universität zu Köln (Heilpädagogische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Während des Studiums war ich immer bemüht, praktische Erfahrung für meinen späteren Beruf zu erlangen. So besuchte ich ein Seminar bei Herrn STROHKENDL zum Anfängerschwimmen, in dessen Rahmen ich einen Jungen (Philipp) mit hyperaktiven Störungen beim Erlernen des Schwimmens begleitete. Das hyperaktive Syndrom (HKS), ist eine der bekanntesten und weitverbreitesten (ca.5% der Kinder) Behinderungsformen der heutigen Zeit. Schon 1845 lieferte der Arzt Heinrich Hoffman mit dem 'Zappel - Philipp' die klassische Beschreibung von einem hyperaktiven Kind. So gibt es heute eine Fülle von Veröffentlichungen, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen; Erscheinungsbild, Verursachung und Behandlungsmöglichkeiten. Die Veröffentlichungen haben die grösste Gemeinsamkeit im Erscheinungsbild, die vermuteten Ursachen der Störungen reichen von minimaler cerebraler Dysfunktion bis hin zu Hyperaktivität als Zivilisationsstörung. Entsprechend der Thesen für die Verursachung der Störung gab und gibt es Diskussionen über die Namengebung für die hyperaktiven Störungen. In der Hauptsache handelt es sich um MCD (minimale cerebrale Dysfunktion), ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) und HKS (hyperkinetisches Syndrom). Aus diesem Grund werde ich zuerst auf die verschiedene Begrifflichkeit von Hyperaktivität eingehen und im weiteren dann die Chronologie der Ursachenforschung, den Verlauf der Störung und die Diagnostik darstellen. Ebenso vielfältig sind die Therapieansätze, in meiner Hausarbeit beschränke ich mich auf den Ansatz von der Kölner Gruppe um Döpfner, die das Therapieprogramm für Kinder mit hyperkinetischem und oppositionellem Problemverhalten (THOP) entwickelt haben. THOP umschliesst die ganze Bandbreite von psychologischen und verhaltenstherapeutischen Interventionen bei Kindern mit hyperaktiven Störungen, anhand derer die primären und sekundären Schwierigkeiten der Kinder deutlich werden. [...] In dem empirischen Teil der Arbeit beschreibe ich meine Erfahrung mit einem Jungen (Philipp) mit hyperaktiven Störungen aus dem Seminar 'Anfängerschwimmen mit körperbehinderten Kindern' geleitet von Hr. Strohkendl.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Hyperaktivität - Erscheinungsbild und Therapiem...
12,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 2, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg (Fachbereich Sonderpädagogik), Veranstaltung: Hauptseminar: Pädagogische Psychologie - Verhaltensauffälligkeiten im Kindesalter, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Lehrerin der dritten Grundschulklasse kommt mit dem acht Jahre alten Philipp überhaupt nicht zurecht. Währen des Unterrichts kann dieser keine Minute still sitzen, wie die anderen zuhören, sich melden, in Ruhe seinen Arbeitsauftrag erledigen. Philipp ist immer in Bewegung. Er wechselt ständig seine Sitzposition, oft kniet er auf dem Stuhl, manchmal fällt er vor lauter zappeln herunter.Sei Tisch ist ein wahres Chaos, weil er es nicht schafft, Ordnung zu halten. Immer wieder läuft er von seinem Platz weg, zur Lehrerin nach vorn, zu anderen Kindern hin, womit Konflikte vorprogrammiert sind. Er kann sich kaum einige Augenblicke auf eine Arbeit konzentrieren, schon wird er wieder durch irgend etwas abgelenkt und in Bewegung versetzt. Besonders im Sportunterricht und in der Pause gibt es immer wieder Zusammenstöße mit anderen Schülern, weil er sich in seinem Bewegungsdrang nicht bremsen lässt und andere übersieht.Die Mitschüler halten Philipp für verrückt. Die Lehrerin ist deshalb so verzweifelt, weil ihre Erziehungsmittel, die bei anderen Kindern erfolgreich sind, bei Philipp versagen. Er scheint weder durch Ermahnung, Zurechtweisungen, Strafen, noch durch positive Zuwendungen beeinflußbar zu sein. In Gesprächen beteuert er, sich zu bessern, sich zusammenzunehmen; ein Versprechen, das gerade fünf Minuten durchhält....' (Rausch/Schlegel S.2)Ein solches unruhiges, unkonzentriertes Verhalten wird unter dem Begriff der Hyperaktivität zusammengefasst. Die vielfältigen Variationen der Hyperaktivität erfordern eine differenzierte Betrachtung. Das Erscheinungsbild wird in dieser Arbeit differenziert dargestellt, woran sich Diagnose- und Therapiemöglichkeiten anschließen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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Kinder mit ADHS im Grundschulunterricht als Her...
34,99 € *
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Fast jeder kennt sie: Die Geschichte vom Zappel-Philipp von Heinrich Hoffmann. Er beschreibt einen kleinen Jungen, der nicht still am Tisch sitzen kann und schließlich durch sein ständiges Zappeln mit dem Stuhl und samt Tischdecke mit Essen zu Boden fällt. Mit dieser Geschichte beschreibt Hoffmann schon vor über 170 Jahren ein typisches Verhaltensmuster eines Kindes mit ADHS. Heute ist dieses Thema aktueller denn je. In Deutschland ist ADHS die häufigste psychische Störung bei Kindern und Jugendlichen. Sie wird sogar als 'die Schulkrankheit schlechthin' bezeichnet. Betroffene zeigen spezielle Verhaltensauffälligkeiten, die besonders in der Schule Leistungsprobleme hervorrufen können. Dies stellt nicht nur Eltern vor Probleme. Auch Lehrkräfte müssen mit den Besonderheiten dieser Kinder umgehen können und besonders im Hinblick auf die Inklusion vielfältigen Schülerschaft gerecht zu werden. In diesem Buch stellt die Autorin die aktuelle Situation der Lehrer und Lehrerinnen im Schulalltag und der Arbeit mit ADHS-Kindern dar. Sie stellt die Frage, welche Erfahrungen Lehrkräfte bei der Diagnostik und Förderung von ADHS-Kindern haben und wie sich der alltägliche Unterricht gestaltet. Dabei stützt sich die Autorin auf individuelle Erfahrungen und reale Erlebnisse sowie Entscheidungen der Lehrkräfte. Neben Aussagen zur Gestaltung des Unterrichts bezieht sich die Autorin auf die Beschreibungen von Maßnahmen, die die Lehrkräfte ergreifen, um das auffällige Verhalten der Kinder zu relativieren. Aus dem Inhalt: Krankheitsbild; Therapie; Unterrichtsorganisation; Unaufmerksamkeit; Hyperaktivität; Förderung; Kooperation

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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Hyperaktivität - Erscheinungsbild und Therapiem...
7,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 2, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg (Fachbereich Sonderpädagogik), Veranstaltung: Hauptseminar: Pädagogische Psychologie - Verhaltensauffälligkeiten im Kindesalter, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Lehrerin der dritten Grundschulklasse kommt mit dem acht Jahre alten Philipp überhaupt nicht zurecht. Währen des Unterrichts kann dieser keine Minute still sitzen, wie die anderen zuhören, sich melden, in Ruhe seinen Arbeitsauftrag erledigen. Philipp ist immer in Bewegung. Er wechselt ständig seine Sitzposition, oft kniet er auf dem Stuhl, manchmal fällt er vor lauter zappeln herunter. Sei Tisch ist ein wahres Chaos, weil er es nicht schafft, Ordnung zu halten. Immer wieder läuft er von seinem Platz weg, zur Lehrerin nach vorn, zu anderen Kindern hin, womit Konflikte vorprogrammiert sind. Er kann sich kaum einige Augenblicke auf eine Arbeit konzentrieren, schon wird er wieder durch irgend etwas abgelenkt und in Bewegung versetzt. Besonders im Sportunterricht und in der Pause gibt es immer wieder Zusammenstöße mit anderen Schülern, weil er sich in seinem Bewegungsdrang nicht bremsen lässt und andere übersieht. Die Mitschüler halten Philipp für verrückt. Die Lehrerin ist deshalb so verzweifelt, weil ihre Erziehungsmittel, die bei anderen Kindern erfolgreich sind, bei Philipp versagen. Er scheint weder durch Ermahnung, Zurechtweisungen, Strafen, noch durch positive Zuwendungen beeinflußbar zu sein. In Gesprächen beteuert er, sich zu bessern, sich zusammenzunehmen; ein Versprechen, das gerade fünf Minuten durchhält....' (Rausch/Schlegel S.2) Ein solches unruhiges, unkonzentriertes Verhalten wird unter dem Begriff der Hyperaktivität zusammengefasst. Die vielfältigen Variationen der Hyperaktivität erfordern eine differenzierte Betrachtung. Das Erscheinungsbild wird in dieser Arbeit differenziert dargestellt, woran sich Diagnose- und Therapiemöglichkeiten anschließen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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Anfängerschwimmen mit hyperaktiven Kindern
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Examensarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Universität zu Köln (Heilpädagogische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Während des Studiums war ich immer bemüht, praktische Erfahrung für meinen späteren Beruf zu erlangen. So besuchte ich ein Seminar bei Herrn STROHKENDL zum Anfängerschwimmen, in dessen Rahmen ich einen Jungen (Philipp) mit hyperaktiven Störungen beim Erlernen des Schwimmens begleitete. Das hyperaktive Syndrom (HKS), ist eine der bekanntesten und weitverbreitesten (ca.5% der Kinder) Behinderungsformen der heutigen Zeit. Schon 1845 lieferte der Arzt Heinrich Hoffman mit dem 'Zappel - Philipp' die klassische Beschreibung von einem hyperaktiven Kind. So gibt es heute eine Fülle von Veröffentlichungen, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen; Erscheinungsbild, Verursachung und Behandlungsmöglichkeiten. Die Veröffentlichungen haben die größte Gemeinsamkeit im Erscheinungsbild, die vermuteten Ursachen der Störungen reichen von minimaler cerebraler Dysfunktion bis hin zu Hyperaktivität als Zivilisationsstörung. Entsprechend der Thesen für die Verursachung der Störung gab und gibt es Diskussionen über die Namengebung für die hyperaktiven Störungen. In der Hauptsache handelt es sich um MCD (minimale cerebrale Dysfunktion), ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) und HKS (hyperkinetisches Syndrom). Aus diesem Grund werde ich zuerst auf die verschiedene Begrifflichkeit von Hyperaktivität eingehen und im weiteren dann die Chronologie der Ursachenforschung, den Verlauf der Störung und die Diagnostik darstellen. Ebenso vielfältig sind die Therapieansätze, in meiner Hausarbeit beschränke ich mich auf den Ansatz von der Kölner Gruppe um Döpfner, die das Therapieprogramm für Kinder mit hyperkinetischem und oppositionellem Problemverhalten (THOP) entwickelt haben. THOP umschließt die ganze Bandbreite von psychologischen und verhaltenstherapeutischen Interventionen bei Kindern mit hyperaktiven Störungen, anhand derer die primären und sekundären Schwierigkeiten der Kinder deutlich werden. [...] In dem empirischen Teil der Arbeit beschreibe ich meine Erfahrung mit einem Jungen (Philipp) mit hyperaktiven Störungen aus dem Seminar 'Anfängerschwimmen mit körperbehinderten Kindern' geleitet von Hr. Strohkendl.

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Stand: 24.09.2020
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