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Sinnesübungen und Phantasiereisen in der Grunds...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,8, Evangelisches Oberlin-Seminar (Fachschule für Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beginnt mit allgemeinen Beobachtungen zur heutigen Lebenswelt von Grundschulkindern und den Auswirkungen auf deren Verhalten. Unruhe, Anspannung, Hyperaktivität und Aggressivität hemmen viele Kinder nicht nur in ihrer persönlichen Entwicklung, sondern beeinträchtigen auch ihr Sozialverhalten. Ziel der Arbeit ist es herauszufinden, ob regelmäßige Entspannungsangebote dieser Entwicklung gegensteuern un die Kinder in ihrer Entwicklung fördern können.Im Mittelpunkt meiner Untersuchung stehen Grundschulkinder der 1. und 2. Klasse einer Ganztagsschule in Berlin, im Alter von 6 bis 7 Jahren. Aus pädagogischer Sicht interessiert mich, ob der Einsatz und die Erprobung der ausgewählten Entspannungs- und Ruheübungen die Kinder für die Stille sensibilisieren und eine ruhige und konzentrierte Atmosphäre fördern kann. Diese Übungen gewinnen in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung, da sie Entlastung versprechen und Möglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler eröffnen, mit dem Innehalten und Besinnen die Hektik des Schultags zu unterbrechen. Darüber hinaus kann die Stille das gemeinsame Leben und Lernen in der Schule bereichern und damit das Sozialverhalten der Kinder stärken. Dies zu beobachten und auszuwerten ist Ziel meiner vorliegenden Arbeit.Die Facharbeit ist in einen theoretischen und einen praktischen Teil sowie in eine Zusammenführung der beiden Bereiche mit einer Auswertung und Zusammenfassung mit abschließendem Fazit gegliedert. Im theoretischen Teil wird nachfolgend auf die begriffliche Klärung eingegangen. Unter anderem gehe ich grundlegend auf die Entwicklung des Kindes ein, wobei das 6. und 7. Lebensjahr und die Entwicklung der sozialen Kompetenz/des Sozialverhaltens von Grundschulkindern im Vordergrund steht. Die soziale Kompetenz ist meiner Meinung nach unabdingbar, wenn Kinder in eine intensivere Selbstwahrnehmung mit sich kommen sollen, wie es bei der Entspannung/Ruhephase der Fall ist. Im praktischen Teil wird die Umsetzung der Ruhephasen/Entspannung im Hort dargestellt. Zweimal wöchentlich jeweils 30-40 Minuten wird ein abwechslungsreiches und kindergerechtes Programm aus Bewegungsspielen, Wahrnehmungsübungen, Stille-Momenten, Fantasiereisen, Kreativitätsübungen, sowie aus Elementen der Progressiven Muskelentspannung durchgeführt.Das abschließende Fazit fasst meine Beobachtungen und Ergebnisse zusammen.

Anbieter: buecher
Stand: 20.01.2021
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Sinnesübungen und Phantasiereisen in der Grunds...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,8, Evangelisches Oberlin-Seminar (Fachschule für Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beginnt mit allgemeinen Beobachtungen zur heutigen Lebenswelt von Grundschulkindern und den Auswirkungen auf deren Verhalten. Unruhe, Anspannung, Hyperaktivität und Aggressivität hemmen viele Kinder nicht nur in ihrer persönlichen Entwicklung, sondern beeinträchtigen auch ihr Sozialverhalten. Ziel der Arbeit ist es herauszufinden, ob regelmäßige Entspannungsangebote dieser Entwicklung gegensteuern un die Kinder in ihrer Entwicklung fördern können.Im Mittelpunkt meiner Untersuchung stehen Grundschulkinder der 1. und 2. Klasse einer Ganztagsschule in Berlin, im Alter von 6 bis 7 Jahren. Aus pädagogischer Sicht interessiert mich, ob der Einsatz und die Erprobung der ausgewählten Entspannungs- und Ruheübungen die Kinder für die Stille sensibilisieren und eine ruhige und konzentrierte Atmosphäre fördern kann. Diese Übungen gewinnen in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung, da sie Entlastung versprechen und Möglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler eröffnen, mit dem Innehalten und Besinnen die Hektik des Schultags zu unterbrechen. Darüber hinaus kann die Stille das gemeinsame Leben und Lernen in der Schule bereichern und damit das Sozialverhalten der Kinder stärken. Dies zu beobachten und auszuwerten ist Ziel meiner vorliegenden Arbeit.Die Facharbeit ist in einen theoretischen und einen praktischen Teil sowie in eine Zusammenführung der beiden Bereiche mit einer Auswertung und Zusammenfassung mit abschließendem Fazit gegliedert. Im theoretischen Teil wird nachfolgend auf die begriffliche Klärung eingegangen. Unter anderem gehe ich grundlegend auf die Entwicklung des Kindes ein, wobei das 6. und 7. Lebensjahr und die Entwicklung der sozialen Kompetenz/des Sozialverhaltens von Grundschulkindern im Vordergrund steht. Die soziale Kompetenz ist meiner Meinung nach unabdingbar, wenn Kinder in eine intensivere Selbstwahrnehmung mit sich kommen sollen, wie es bei der Entspannung/Ruhephase der Fall ist. Im praktischen Teil wird die Umsetzung der Ruhephasen/Entspannung im Hort dargestellt. Zweimal wöchentlich jeweils 30-40 Minuten wird ein abwechslungsreiches und kindergerechtes Programm aus Bewegungsspielen, Wahrnehmungsübungen, Stille-Momenten, Fantasiereisen, Kreativitätsübungen, sowie aus Elementen der Progressiven Muskelentspannung durchgeführt.Das abschließende Fazit fasst meine Beobachtungen und Ergebnisse zusammen.

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Konzentrationsförderung im Unterricht an einer ...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 14, , Sprache: Deutsch, Abstract: Ben ist ein 12-jähriger Schüler, der eine Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen im sechsten Schulbesuchsjahr besucht. Ich unterrichte den Heranwachsenden seit Januar 2016 sechs Mal in der Woche im Fach Mathematik und Deutsch. Sowohl in meinem als auch in dem Unterricht von Kolleginnen fällt er durch unkonzentriertes Verhalten auf, das sich während Arbeitsphasen in besonderer Ausprägung zeigt. Anstatt dem Unterrichtsgeschehen zu folgen, lenkt er häufig Mitschüler/-innen ab, reagiert hochsensibel auf bereits kleine Umweltreize, ist unorganisiert-zerstreut und schnell entmutigt und unmotiviert, wenn ihm Aufgaben nicht zügig gelingen. Seine Leistungsfähigkeit, sowie sein Arbeitstempo und die Qualität seiner Arbeitsergebnisse können als "mangelhaft" bezeichnet werden. Lautstarke Gefühlsausbrüche sind ein häufiges Folgeverhalten auf seine geringe Konzentrationsfähigkeit im Unterricht. Damit beeinflusst er das Arbeitsklima in der Lerngruppe negativ. Ben ist folglich bei seinen Mitschülern/-innen eher unbeliebt. Die Arbeit mit dem Schüler ist für mich häufig belastend und herausfordernd. "Jetzt konzentrier dich doch einfach mal!" ist eine Aufforderung, die ich in Hinblick auf Ben bereits häufig ausgesprochen habe und bei der eine gewisse Rat- und Hilflosigkeit mitgeschwungen ist. Ich machte fortwährend die Feststellung, bisher nur über unzureichendes Handlungswissen im Umgang mit konzentrationsgestörten Schülern/-innen zu verfügen. Folglich gibt mir die folgende Auseinandersetzung die Möglichkeit, mein Wissen und meine Kompetenzen in Hinblick auf konzentriertes Arbeiten im Unterricht zu erweitern und pädagogische Möglichkeiten zu finden, um konzentrationsschwachen Schülern/-innen zukünftig effektive Hilfestellungen geben zu können. Ein weiterer Grund, mich mit dem Thema "Konzentrationsförderung im Unterricht" zu beschäftigen, liegt darin, dass Ben als einer der wenigen Schüler/-innen an der Schule, kein Ritalin einnimmt (mehr als die Hälfte der Schülerschaft nimmt täglich das Medikament Methylphenidat ein), obwohl er deutliche Tendenzen in Richtung einer ADHS aufzeigt (Hyperaktivität, Impulsivität, gestörte Aufmerksamkeit). Diese Rahmenbedingungen eröffnen mir die Gelegenheit, in der Auseinandersetzung ausschließlich Effekte pädagogischer Interventionen zu evaluieren und so meine kritische Haltung gegenüber der Vergabe von Methylphenidat neu auf den Prüfstand zu stellen.

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Stand: 20.01.2021
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Hyperaktivität zwischen Schulmedizin und System...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: sehr gut, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Pädagogik), Veranstaltung: Aspekte allgemeiner Pädagogik - Pädagogische Anthropologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Hyperaktivität geistert derzeit oft in Form populärwissenschaftlicher Artikel durch die Presse oder flimmert als abendlicher Beitrag im Fernseher durch die Wohnzimmer deutscher Haushalte. Demnach scheint sich Hyperaktivität insbesondere von Kindern wie eine Epidemie in den Industrienationen auszubreiten. Mit einem augenscheinlichen Anstieg dieser bei Kindern am häufigsten diagnostizierten psychischen Störung gehen zunehmende Belastungen für insbesondere Eltern und Pädagogen einher. Während die Schulmedizin in einem ungeheuren Ausmaß mit medikamentöser Therapie in Form von Ritalin oder vergleichbaren Präparaten versucht gegenzusteuern, mehren sich die Stimmen kritischer Eltern und Psychologen, soziale Ursachen für die Entstehung dieses .abweichenden Verhaltens. zu berücksichtigen und daher mit verhaltenstherapeutischen Maßnahmen zu intervenieren. So sind es gerade diese kritischen Stimmen, die mich veranlassten, eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit `Hyperaktivität` zu suchen, um mir ein eigenes Urteil über Ursachen und Behandlungsspielräume zu bilden. Es geht mir hier um die Frage auslösender Faktoren und Bedingungen zu einem Erscheinungsbild, dass als Krankheit definiert ist und zahlreiche Kinder in Deutschland betrifft. Ich bin bemüht, herauszufinden, ob und in welchem Maße genetische Prädispositionen verantwortlich sind, wie derzeit massenmedial postuliert wird, welche Hintergründe dafür mitverantwortlich sind und ob ich eine eigene kritische, vielleicht vom derzeitigen Meinungsbild abweichende Ansicht finden kann. Ich möchte in meiner Hausarbeit neuere biologische Erkenntnisse über Faktoren zur Entstehung von ADS und ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Störung ohne und mit Hyperaktivität) erläutern, um in einem nächsten Teil anthropologisch und systemtheoretisch krit ische Stimmen zu Wort kommen zu lassen. Damit werde ich Anlage- als auch Umwelt-Faktoren gegenüberstellen, um unter Berücksichtigung derzeit angewandter Therapieformen zu einem eigenen Verständnis dieses Erscheinungsbildes der AD(H)S zu kommen. Aus diesen neuen Erkenntnissen möchte ich mögliche Konsequenzen für den Umgang mit AD(H)S herausarbeiten, speziell aus pädagogischer Sicht und anthropologischem (Selbst-)Verständnis.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2021
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Hyperaktive Kinder im Unterricht und der Sportf...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Didaktik - Sport, Sportpädagogik, Note: 2,0, Universität Osnabrück, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Vorüberlegungen zu meiner Examensarbeit habe ich mir über viele pädagogische Handlungsfelder Gedanken gemacht. Da ich seit meinem Studienbeginn die Problematik der Lern- und Erziehungsprobleme heranwachsender Kinder mit zunehmendem Interesse verfolge, möchte ich mich auch in meiner Arbeit diesem Thema widmen.Erste, sehr spannende Einblicke bekam ich in diversen Seminaren, die sich mit dieser Thematik beschäftigten. Hinsichtlich des Gedankens, mit diesen Problemen auch in meiner späteren Berufspraxis konfrontiert zu werden, entschied ich mich dafür, die Lebens- und Lernsituationen von Kindern mit Lern- und Verhaltensauffälligkeiten näher zu betrachten. Mein Anliegen ist es, ihre Situation besser zu verstehen, um ihnen dann in meinem späteren Berufleben eventuell effektive Hilfestellungen anbieten zu können.Die Problematik von ADHS- Kindern ist schon seit langem ein zentraler Bestandteil schulpädagogischer Handlungsräume, die im Rahmen einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung an Grundschulen nicht vernachlässigt werden darf. Neben der Bearbeitung des ADH- Syndroms werde ich des Weiteren noch genauer auf den Sportförderunterricht in der Schule eingehen, der lediglich als "eine" mögliche Hilfe verhaltensauffälliger Kinder angesehen werden kann. Auf die Problematik der Hyperaktivität bin ich im Zusammenhang mit meinem Fachpraktikum Anfang des Jahres gestoßen. In meiner damaligen ersten Klasse befand sich ein Junge, der immer wieder durch übermäßige Impulsivität, ständige Unruhe und einen ausgesprochenen Bewegungsdrang in der Gruppe auffiel. Bei einem Gespräch mit der Klassenlehrerin erfuhr ich wenig später, dass der Junge unter Umständen das ADH-Syndrom haben könnte. Eine genaue Diagnose stand zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht fest. Laut Anamnese und Aussagen der Eltern sind bestehende Auffälligkeiten im Vorschulalter (Kindergarten) noch nicht behandelt worden. Erst im Rahmen der schulischen Unterrichtssituationen bemerkte die Klassenlehrerin bei ihm jene Auffälligkeiten, auf die ich im Laufe meiner Arbeit noch genauer eingehen werde.

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Sinnesübungen und Phantasiereisen in der Grunds...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,8, Evangelisches Oberlin-Seminar (Fachschule für Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beginnt mit allgemeinen Beobachtungen zur heutigen Lebenswelt von Grundschulkindern und den Auswirkungen auf deren Verhalten. Unruhe, Anspannung, Hyperaktivität und Aggressivität hemmen viele Kinder nicht nur in ihrer persönlichen Entwicklung, sondern beeinträchtigen auch ihr Sozialverhalten. Ziel der Arbeit ist es herauszufinden, ob regelmäßige Entspannungsangebote dieser Entwicklung gegensteuern un die Kinder in ihrer Entwicklung fördern können.Im Mittelpunkt meiner Untersuchung stehen Grundschulkinder der 1. und 2. Klasse einer Ganztagsschule in Berlin, im Alter von 6 bis 7 Jahren. Aus pädagogischer Sicht interessiert mich, ob der Einsatz und die Erprobung der ausgewählten Entspannungs- und Ruheübungen die Kinder für die Stille sensibilisieren und eine ruhige und konzentrierte Atmosphäre fördern kann. Diese Übungen gewinnen in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung, da sie Entlastung versprechen und Möglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler eröffnen, mit dem Innehalten und Besinnen die Hektik des Schultags zu unterbrechen. Darüber hinaus kann die Stille das gemeinsame Leben und Lernen in der Schule bereichern und damit das Sozialverhalten der Kinder stärken. Dies zu beobachten und auszuwerten ist Ziel meiner vorliegenden Arbeit.Die Facharbeit ist in einen theoretischen und einen praktischen Teil sowie in eine Zusammenführung der beiden Bereiche mit einer Auswertung und Zusammenfassung mit abschließendem Fazit gegliedert. Im theoretischen Teil wird nachfolgend auf die begriffliche Klärung eingegangen. Unter anderem gehe ich grundlegend auf die Entwicklung des Kindes ein, wobei das 6. und 7. Lebensjahr und die Entwicklung der sozialen Kompetenz/des Sozialverhaltens von Grundschulkindern im Vordergrund steht. Die soziale Kompetenz ist meiner Meinung nach unabdingbar, wenn Kinder in eine intensivere Selbstwahrnehmung mit sich kommen sollen, wie es bei der Entspannung/Ruhephase der Fall ist. Im praktischen Teil wird die Umsetzung der Ruhephasen/Entspannung im Hort dargestellt. Zweimal wöchentlich jeweils 30-40 Minuten wird ein abwechslungsreiches und kindergerechtes Programm aus Bewegungsspielen, Wahrnehmungsübungen, Stille-Momenten, Fantasiereisen, Kreativitätsübungen, sowie aus Elementen der Progressiven Muskelentspannung durchgeführt.Das abschließende Fazit fasst meine Beobachtungen und Ergebnisse zusammen.

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One-way Ticket nach Venezuela
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Bereits in der Grundschule litt ich unter Schmerzen im Rücken und in den Füßen. Während der Pubertät wurden die Schmerzen schlimmer. Mitte zwanzig stellte ein Arzt die Diagnose Polyarthritis. Unruhe, Konzentrationsschwäche und Hyperaktivität, die mich seit meiner Kindheit immer wieder beeinträchtigten, waren auch nicht besser geworden. Daß ich an ADHS und Fibromyalgie litt, wußte damals niemand. 1990 stellte mein Freund mir die Frage, ob ich mir ein Leben in Venezuela vorstellen könne. Meine Neugier war sofort geweckt. Als ich das Flugzeug in Caracas verließ, war ich überwältigt und wußte, daß ich in diesem Land bleiben wollte. Ich führte erfolgreich unsere Pension, organisierte Boots-, Reit- und Inseltouren für unsere Gäste. Nach einem Überfall veränderte sich mein Leben komplett. Nach einigen Jahren voll Glück und Erfolg, lernte ich die andere Seite kennen. Ohne Hilfe und Unterstützung war der Absturz vorprogrammiert. Ich schaffte es, den Sumpf der Drogen, in den ich durch meine Depression abgerutscht war, wieder zu verlassen. Nach einer langen Phase der Erholung wagte ich den ersten Schritt zurück nach Venezuela.

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Stand: 20.01.2021
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Hyperaktivität - Falldarstellung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: keine, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau (Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Praxisreflexionsseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Praxisreflexionsseminars habe ich mich dazu entschieden, mich mit demThema "Hyperaktivität" zu befassen. Auslöser dafür waren meine Erfahrungen im Referendariat,das ich vor gut einem halben Jahr beendet habe. Gerade die Erinnerungen an meine Problememit einem Schüler der 5. Klasse sind sehr lebendig und beschäftigen mich auch heutenoch. Da das Referendariat ohnehin eine sehr belastende Ausnahmesituation darstellt, war dertägliche Umgang mit diesem hyperaktiven Schüler für mich äußerst schwierig. Weder im Studiumnoch in der 2. Ausbildungsphase wurden wir ausreichend mit diesem Thema vertraut gemacht. Lediglich das Erscheinungsbild und die Ursachen der Störung wurden besprochen, aber keine konkreten Handlungsanleitungen gegeben. Abgesehen von meiner persönlichen Konfrontation mit der Problematik interessiert mich das Thema, weil es äußerst aktuell ist und mir vermutlich noch öfter begegnen wird. Im Vergleich von einigen Büchern habe ich festgestellt, dass in allen von einer Rate von ca. 4 - 10 % von betroffenen Kindern und Jugendlichen gesprochen wird. Der Hauptgrund für die Wahl des Themas ist allerdings, durch umgangreiche Kenntnis der Störung und angemessene Handlungsmöglichkeiten, einen professionellen Umgang mit betroffenen Schülern zu ermöglichen. Das können konkrete Umsetzungen im Unterricht sein, aber auch die Erkenntnis, dass man als Lehrerin die eigenen Grenzen erreicht und Spezialisten zu Rate ziehen muss. Allein schon das tiefere Wissen um die Störung kann Sicherheit und Erleichterung im Umgang damit schaffen. Bei der Beschäftigung mit diesem Thema hat mir vor allem das umfassende Angebot an Meinungen, Theorien und Therapien Schwierigkeiten bereitet. Im Rahmen dieser Arbeit kann ich natürlich nicht angemessen in die Tiefe gehen und versuche, mich auf das als Lehrerin Wichtigste zu beschränken. Zunächst folgt eine genaue Beschreibung der Rahmenbedingungen und der Konfliktkonstellation, dann eine allgemeine Erklärung zur Hyperaktivität und letztendlich Interventionsmöglichkeiten. Gerade die schulische Intervention war für mich sehr interessant, aber da ich diese Vorschläge momentan nicht umsetzen kann, beschränke ich mich auch hier auf allgemeine Handlungsanleitungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2021
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Tim Zippelzappel und Philipp Wippelwappel
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„Alle sind gegen mich, keiner will mit mir spielen, immer ärgern sie mich.“ „Mir geht es genauso, immer bin ich der Störenfried. Immer ich. Echt gemein.“ Die beiden Jungen leiden ganz offensichtlich. Sie berichten einander über ihre Schwierigkeiten - und wie ihre Umgebung darauf reagiert. Bei der Lektüre erfahren ihre Leidensgenossen eine ganze Menge über „Aufmerksamkeitsdefizit“ und „Hyperaktivität“ - wie das, was sie quält, in der- Fach-sprache heisst. In der Form einer E-Mail-Korrespondenz zwischen zwei betroffenen Kindern werden sie - in ihrer Sprache - über ihr Störungsbild aufgeklärt. Es gelingt der Autorin, auf diese Weise mögliche Entstehungsbedingungen zu erläutern, die vielfältigen klinischen Erscheinungsbilder aufzuzeigen und über wirksame Therapien zu informieren. Da es den Kindern mit ADS?/?ADHS oft an Ausdauer fehlt, sind die Informationen bewusst kurz und knapp gehalten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2021
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