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Aufmerksamkeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Allgemeine Psychologie, Note: sehr gut, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufmerksamkeit ist ein breites Thema. Man möchte meinen, man könnte diesen Begriff aus zwei verschiedenen Blickwinkeln sehen. Zum einen die Aufmerksamkeit, die man auf seine eigene Person zieht, zum anderen die Aufmerksamkeit, die man selbst auf etwas richtet. Ich möchte mich bei dieser Arbeit allerdings mit der Letzteren beschäftigen. Anfangs damit, was Aufmerksamkeit überhaupt genau ist und welche Umstände auf sie einwirken, danach aber mit einer besonderen Aufmerksamkeitsstörung, dem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS). Immer mehr Eltern, Lehrer und Erzieher klagen über so genannte 'Problemkinder'. Diese Kinder fallen besonders durch extreme innere Unruhe, schnelle Ablenkbarkeit und einem überaus impulsiven Verhalten, welches nicht mehr der 'Norm' entspricht, auf. Erwachsene erklären dieses häufig vor allem damit, dass diese Kinder angeblich keinen Respekt mehr vor älteren Menschen hätten, was allerdings nicht die Ursache für dessen Benehmen stellt. Grund dafür ist das in nicht seltenen Fällen diagnostizierte Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, das besonders im Kindesalter vertreten ist. Überaus interessant finde ich dieses, da wahrscheinlich wesentlich mehr Menschen unserer Gesellschaft davon betroffen sind, als die Meisten annehmen. Ich denke es ist ebenso interessant die Hintergründe, sowie die daraus resultierende Problematik für diese Krankheit zu erfahren, um die Reaktionen mancher Personen gegenüber betroffenen Leuten einmal in Frage zu stellen. Wenn Sie bedenken, dass zum Beispiel am Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom leidende Kinder, egal ob mit oder ohne Hyperaktivität, früher oder später durch unangenehmes Verhalten auffallen werden, weil ihnen sosehr sie sich auch bemühen, einfach nichts gelingt, können diese einem schon sehr leid tun. Gesunde Kinder hingegen erreichen fast mühelos die von ihnen geforderten Dinge. Sie ernten Lob dafür, fühlen sich 'besonders', denn sie haben etwas geschafft (ein Ziel erreicht). Über die ADS-Kinder wird hingegen häufig gelacht, weil sie viele 'Fehler' machen. Manche erleben das Gefühl von Lob nur sehr selten, dafür aber umso mehr den Spott von Mitschülern die sie hänseln oder vielleicht sogar mit dem Finger auf sie zeigen. Manchmal auch unangemessene Reaktionen von Lehrern oder anderen Erwachsenen, die ratlos und kopfschüttelnd vor ihnen stehen, weil sie das zu Tage gelegte Verhalten nicht mehr verstehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Anorexia nervosa bei Kindern und Jugendlichen
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen - Abteilung Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Anfang der Einleitung der Diplomarbeit Anorexie... ...du bist meine Geisel ...du hältst mich gefangen ...du erlegst mir Zwänge auf ...du zehrst meinen Körper aus ...du wäschst mein Gehirn ...du beeinflusst meinen Tagesablauf ...du gibst dir Mühe, dass sich alles um dich dreht ...du Egoistin! (Gedicht einer Magersüchtigen) Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden an chronischen Erkrankungen, was deutlich durch die Medien thematisiert wird. Das Verständnis der Bevölkerung beschränkt sich in diesem Zusammenhang vor allem auf Krankheitsbilder wie Neurodermitis, verschiedene Allergien, Hyperaktivität oder aggressive Verhaltensweisen. Kaum jemand verschwendet einen Gedanken an Essstörungen wie die Magersucht. Doch die 'KIGGS' - Studie zur Kinder- und Jugendgesundheit verdeutlicht, dass jedes dritte Mädchen an einer Essstörung erkrankt (vgl. Bergische Landeszeitung 2007, 1). Diese Erfahrung machte ich ebenfalls während meines Praxissemesters in einem heilpädagogisch-therapeutischen Zentrum für Kinder und Jugendliche, in dem ich zum ersten Mal mit der Anorexie im Kindes- und Jugendalter in Berührung kam. Während dieser Tätigkeit wurde mir vor Augen geführt, dass bereits im frühen Alter Themen wie das Aussehen und Diäten in das Zentrum der kindlichen Aufmerksamkeit rücken und stetig an Bedeutung gewinnen. Die Vorstellungen des übertriebenen Schönheitsideals 'überschlank' zu sein, lassen sich bereits in den Köpfen der Kinder und Jugendlichen wiederfinden. Alltäglich wird man mit erfolgversprechenden 'Super-Diäten' und Gesundheitsempfehlungen konfrontiert. In der heutigen Zeit, in der das Gesundheitsbewusstsein mehr denn je in den Vordergrund rückt und Diäten allmächtig und präsent sind, werden sie als völlig normal empfunden. Dies erweckt in der Gesellschaft (meiner Person nicht ausgeschlossen) zunehmend den Anschein, dass die ausgiebige Auseinandersetzung junger Mädchen mit Nahrung und Kalorien nichts weiter als eine Modeerscheinung unter Jugendlichen sei und folglich nicht weiter besorgniserregend ist. Doch durch den gewonnenen Einblick in das Verhalten und Erleben der Mädchen, wurde mir bewusst, dass der Wahn um das Schlanksein vermehrt zur Krankheit lanciert. Eine mit Vernunft beginnende Diät kann schnell zur krankhaften Einbahnstrasse werden, wenn sie in Unvernunft umschlägt. ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Anfängerschwimmen mit hyperaktiven Kindern
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Examensarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Universität zu Köln (Heilpädagogische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Während des Studiums war ich immer bemüht, praktische Erfahrung für meinen späteren Beruf zu erlangen. So besuchte ich ein Seminar bei Herrn STROHKENDL zum Anfängerschwimmen, in dessen Rahmen ich einen Jungen (Philipp) mit hyperaktiven Störungen beim Erlernen des Schwimmens begleitete. Das hyperaktive Syndrom (HKS), ist eine der bekanntesten und weitverbreitesten (ca.5% der Kinder) Behinderungsformen der heutigen Zeit. Schon 1845 lieferte der Arzt Heinrich Hoffman mit dem 'Zappel - Philipp' die klassische Beschreibung von einem hyperaktiven Kind. So gibt es heute eine Fülle von Veröffentlichungen, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen; Erscheinungsbild, Verursachung und Behandlungsmöglichkeiten. Die Veröffentlichungen haben die grösste Gemeinsamkeit im Erscheinungsbild, die vermuteten Ursachen der Störungen reichen von minimaler cerebraler Dysfunktion bis hin zu Hyperaktivität als Zivilisationsstörung. Entsprechend der Thesen für die Verursachung der Störung gab und gibt es Diskussionen über die Namengebung für die hyperaktiven Störungen. In der Hauptsache handelt es sich um MCD (minimale cerebrale Dysfunktion), ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) und HKS (hyperkinetisches Syndrom). Aus diesem Grund werde ich zuerst auf die verschiedene Begrifflichkeit von Hyperaktivität eingehen und im weiteren dann die Chronologie der Ursachenforschung, den Verlauf der Störung und die Diagnostik darstellen. Ebenso vielfältig sind die Therapieansätze, in meiner Hausarbeit beschränke ich mich auf den Ansatz von der Kölner Gruppe um Döpfner, die das Therapieprogramm für Kinder mit hyperkinetischem und oppositionellem Problemverhalten (THOP) entwickelt haben. THOP umschliesst die ganze Bandbreite von psychologischen und verhaltenstherapeutischen Interventionen bei Kindern mit hyperaktiven Störungen, anhand derer die primären und sekundären Schwierigkeiten der Kinder deutlich werden. [...] In dem empirischen Teil der Arbeit beschreibe ich meine Erfahrung mit einem Jungen (Philipp) mit hyperaktiven Störungen aus dem Seminar 'Anfängerschwimmen mit körperbehinderten Kindern' geleitet von Hr. Strohkendl.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom und seine fra...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Fokus dieser Studienarbeit stehen das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS) sowie die problemreichen Folgen und Umstände dieser immer häufiger diagnostizierten Krankheit. Um die gegenwärtige Konfliktsituation zu verstehen, wird auch auf das Krankheitsbild näher eingegangen. Meist ist in der Literatur von Kindern als Patienten die Rede, aber auch Erwachsene sind immer häufiger betroffen. Scheinbar wurde jedoch dieser Tatsache bislang wenig Aufmerksamkeit in der Forschung geschenkt. Die spezielle Therapie für Erwachsene mit diagnostiziertem ADS wird in der folgenden Arbeit nicht weiter behandelt, da Erwachsene im Gegensatz zu Kindern selbst entscheiden können, ob sie zur Pille greifen oder nicht. Somit entsteht der Konflikt durch eine medikamentöse Behandlung erst einmal nur für Kinder, sie müssen eine Therapie annehmen, wie sie ihnen gegeben wird. Sie können das Ausmaß der Situation oft nicht verstehen und sind abhängig vom Vertrauen auf Erwachsene. Schätzungen vom ADS - Bundesverband zufolge leiden 5-10% aller Kinder unter dieser Störung. Zahlenangaben von Betroffenen variieren und sind auch im Kontext der jeweiligen Position zu betrachten. Darum distanziere ich mich in dieser Arbeit vor exakten Zahlenangaben, da diese ebenso wie Begriffe und Abkürzungen für ein und das-selbe Syndrom von Autor zu Autor differieren und vom Erscheinungstermin des Druckwerkes abhängig sind. Einige Autoren in der Literatur sprechen nur vom Problem der Hyperaktivität, meinen damit aber generell das Aufmerksamkeitsdefizitssyndrom ADS bzw. kürzen deshalb mit ADHS ab (wobei der Buchstabe 'H' für Hyperaktivität steht). Um Verwirrungen zu vermeiden, soll in diesem Kontext ausschließlich die Abkürzung ADS verwendet werden, die dann auch das Symptom der Hyperaktivität beinhaltet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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Aufmerksamkeit
4,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Allgemeine Psychologie, Note: sehr gut, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufmerksamkeit ist ein breites Thema. Man möchte meinen, man könnte diesen Begriff aus zwei verschiedenen Blickwinkeln sehen. Zum einen die Aufmerksamkeit, die man auf seine eigene Person zieht, zum anderen die Aufmerksamkeit, die man selbst auf etwas richtet. Ich möchte mich bei dieser Arbeit allerdings mit der Letzteren beschäftigen. Anfangs damit, was Aufmerksamkeit überhaupt genau ist und welche Umstände auf sie einwirken, danach aber mit einer besonderen Aufmerksamkeitsstörung, dem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS). Immer mehr Eltern, Lehrer und Erzieher klagen über so genannte 'Problemkinder'. Diese Kinder fallen besonders durch extreme innere Unruhe, schnelle Ablenkbarkeit und einem überaus impulsiven Verhalten, welches nicht mehr der 'Norm' entspricht, auf. Erwachsene erklären dieses häufig vor allem damit, dass diese Kinder angeblich keinen Respekt mehr vor älteren Menschen hätten, was allerdings nicht die Ursache für dessen Benehmen stellt. Grund dafür ist das in nicht seltenen Fällen diagnostizierte Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, das besonders im Kindesalter vertreten ist. Überaus interessant finde ich dieses, da wahrscheinlich wesentlich mehr Menschen unserer Gesellschaft davon betroffen sind, als die Meisten annehmen. Ich denke es ist ebenso interessant die Hintergründe, sowie die daraus resultierende Problematik für diese Krankheit zu erfahren, um die Reaktionen mancher Personen gegenüber betroffenen Leuten einmal in Frage zu stellen. Wenn Sie bedenken, dass zum Beispiel am Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom leidende Kinder, egal ob mit oder ohne Hyperaktivität, früher oder später durch unangenehmes Verhalten auffallen werden, weil ihnen sosehr sie sich auch bemühen, einfach nichts gelingt, können diese einem schon sehr leid tun. Gesunde Kinder hingegen erreichen fast mühelos die von ihnen geforderten Dinge. Sie ernten Lob dafür, fühlen sich 'besonders', denn sie haben etwas geschafft (ein Ziel erreicht). Über die ADS-Kinder wird hingegen häufig gelacht, weil sie viele 'Fehler' machen. Manche erleben das Gefühl von Lob nur sehr selten, dafür aber umso mehr den Spott von Mitschülern die sie hänseln oder vielleicht sogar mit dem Finger auf sie zeigen. Manchmal auch unangemessene Reaktionen von Lehrern oder anderen Erwachsenen, die ratlos und kopfschüttelnd vor ihnen stehen, weil sie das zu Tage gelegte Verhalten nicht mehr verstehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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Anorexia nervosa bei Kindern und Jugendlichen
34,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen - Abteilung Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Anfang der Einleitung der Diplomarbeit Anorexie... ...du bist meine Geisel ...du hältst mich gefangen ...du erlegst mir Zwänge auf ...du zehrst meinen Körper aus ...du wäschst mein Gehirn ...du beeinflusst meinen Tagesablauf ...du gibst dir Mühe, dass sich alles um dich dreht ...du Egoistin! (Gedicht einer Magersüchtigen) Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden an chronischen Erkrankungen, was deutlich durch die Medien thematisiert wird. Das Verständnis der Bevölkerung beschränkt sich in diesem Zusammenhang vor allem auf Krankheitsbilder wie Neurodermitis, verschiedene Allergien, Hyperaktivität oder aggressive Verhaltensweisen. Kaum jemand verschwendet einen Gedanken an Essstörungen wie die Magersucht. Doch die 'KIGGS' - Studie zur Kinder- und Jugendgesundheit verdeutlicht, dass jedes dritte Mädchen an einer Essstörung erkrankt (vgl. Bergische Landeszeitung 2007, 1). Diese Erfahrung machte ich ebenfalls während meines Praxissemesters in einem heilpädagogisch-therapeutischen Zentrum für Kinder und Jugendliche, in dem ich zum ersten Mal mit der Anorexie im Kindes- und Jugendalter in Berührung kam. Während dieser Tätigkeit wurde mir vor Augen geführt, dass bereits im frühen Alter Themen wie das Aussehen und Diäten in das Zentrum der kindlichen Aufmerksamkeit rücken und stetig an Bedeutung gewinnen. Die Vorstellungen des übertriebenen Schönheitsideals 'überschlank' zu sein, lassen sich bereits in den Köpfen der Kinder und Jugendlichen wiederfinden. Alltäglich wird man mit erfolgversprechenden 'Super-Diäten' und Gesundheitsempfehlungen konfrontiert. In der heutigen Zeit, in der das Gesundheitsbewusstsein mehr denn je in den Vordergrund rückt und Diäten allmächtig und präsent sind, werden sie als völlig normal empfunden. Dies erweckt in der Gesellschaft (meiner Person nicht ausgeschlossen) zunehmend den Anschein, dass die ausgiebige Auseinandersetzung junger Mädchen mit Nahrung und Kalorien nichts weiter als eine Modeerscheinung unter Jugendlichen sei und folglich nicht weiter besorgniserregend ist. Doch durch den gewonnenen Einblick in das Verhalten und Erleben der Mädchen, wurde mir bewusst, dass der Wahn um das Schlanksein vermehrt zur Krankheit lanciert. Eine mit Vernunft beginnende Diät kann schnell zur krankhaften Einbahnstraße werden, wenn sie in Unvernunft umschlägt. ...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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Anfängerschwimmen mit hyperaktiven Kindern
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Examensarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Universität zu Köln (Heilpädagogische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Während des Studiums war ich immer bemüht, praktische Erfahrung für meinen späteren Beruf zu erlangen. So besuchte ich ein Seminar bei Herrn STROHKENDL zum Anfängerschwimmen, in dessen Rahmen ich einen Jungen (Philipp) mit hyperaktiven Störungen beim Erlernen des Schwimmens begleitete. Das hyperaktive Syndrom (HKS), ist eine der bekanntesten und weitverbreitesten (ca.5% der Kinder) Behinderungsformen der heutigen Zeit. Schon 1845 lieferte der Arzt Heinrich Hoffman mit dem 'Zappel - Philipp' die klassische Beschreibung von einem hyperaktiven Kind. So gibt es heute eine Fülle von Veröffentlichungen, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen; Erscheinungsbild, Verursachung und Behandlungsmöglichkeiten. Die Veröffentlichungen haben die größte Gemeinsamkeit im Erscheinungsbild, die vermuteten Ursachen der Störungen reichen von minimaler cerebraler Dysfunktion bis hin zu Hyperaktivität als Zivilisationsstörung. Entsprechend der Thesen für die Verursachung der Störung gab und gibt es Diskussionen über die Namengebung für die hyperaktiven Störungen. In der Hauptsache handelt es sich um MCD (minimale cerebrale Dysfunktion), ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) und HKS (hyperkinetisches Syndrom). Aus diesem Grund werde ich zuerst auf die verschiedene Begrifflichkeit von Hyperaktivität eingehen und im weiteren dann die Chronologie der Ursachenforschung, den Verlauf der Störung und die Diagnostik darstellen. Ebenso vielfältig sind die Therapieansätze, in meiner Hausarbeit beschränke ich mich auf den Ansatz von der Kölner Gruppe um Döpfner, die das Therapieprogramm für Kinder mit hyperkinetischem und oppositionellem Problemverhalten (THOP) entwickelt haben. THOP umschließt die ganze Bandbreite von psychologischen und verhaltenstherapeutischen Interventionen bei Kindern mit hyperaktiven Störungen, anhand derer die primären und sekundären Schwierigkeiten der Kinder deutlich werden. [...] In dem empirischen Teil der Arbeit beschreibe ich meine Erfahrung mit einem Jungen (Philipp) mit hyperaktiven Störungen aus dem Seminar 'Anfängerschwimmen mit körperbehinderten Kindern' geleitet von Hr. Strohkendl.

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