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Verhaltensauffällig?
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ErzieherInnen in Kindertageseinrichtungen sehen sich oftmals mit schwierigen Verhaltensweisen konfrontiert, die eine Herausforderung an das pädagogische Handeln darstellen. Auffälliges Verhalten von Kindern, wie Aggressionen, Hyperaktivität, sozialer Rückzug, gehemmtes oder besondere Aufmerksamkeit provozierendes Verhalten. Das Verhalten, "das uns auffällt", ist meist ein Hilfeschrei der betroffenen Kinder, das auf tiefer liegende Probleme und Störungen im Beziehungsgefüge hinweist.Michael Pfreundner betrachtet kindliche Verhaltensprobleme unter einem systemischen Blickwinkel und plädiert für einen ressourcen- und lösungsorientierten Ansatz, der nicht die Defizite, sondern die Möglichkeiten bei allen Beteiligten bewusst macht, neue Erfahrungen erlaubt, sodass die betroffenen Kinder zu einer sinnvollen Veränderung ihres Verhaltens kommen.Mithilfe dieser Themenkarten beschäftigen sich ErzieherInnen mit dem Thema "Verhaltensauffälligkeit" im Rahmen einer Teamentwicklung, der Ausbildung oder Weiterbildung. Die Karten eignen sich auch zur Gestaltung von Elternabenden. Frageimpulse lauten z. B.: "Wann ist ein Kind "verhaltensauffällig"?", "In welchen Zusammenhängen sind kindliche Verhaltensprobleme zu betrachten?", "Wie kommen ErzieherInnen zu einer professionellen Haltung gegenüber Verhaltensproblemen, um Hilflosigkeit, Überforderung und Ohnmachtsgefühlen zu begegnen?", "Wie kann eine zielgerichtete Vernetzungsarbeit aussehen, um betroffenen Kindern zu helfen?"

Anbieter: buecher
Stand: 04.08.2020
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Mit Kindern leben lernen
14,95 € *
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Kindererziehung beginnt beim Erwachsenen. Statt unser Kind nach unseren eigenen Vorstellungen zu erziehen und zu formen, sollten wir versuchen, die Welt aus der Perspektive unseres Kindes zu sehen und uns in unserem Leben so berühren zu lassen, als stünden wir selbst noch einmal am Anfang.Allem materiellen Wohlstand zum Trotz wächst sich die Erziehung unserer Kinder zu einem echten Problem aus. Das Wort vom "Erziehungsnotstand" oder der "Erziehungskatastrophe" macht die Runde. Liegt es vielleicht daran, dass wir nicht genügend hinschauen, wie Kinder eigentlich sind? Daran, dass wir sie stattdessen so formen wollen, dass sie unseren Bedürfnissen, unseren Zeitvorstellungen, unserem Lebensrhythmus, unseren Bildungsidealen entsprechen? Die Folgen sind bekannt: Anspannung, Aggressivität, Rückzug, Konzentrationsmangel, Scheitern in der Schule, Hyperaktivität, um nur einige zu nennen."Mit Kindern leben lernen - Sein zum Erziehen" ist ein außergewöhnlich hilfreiches Handbuch für Eltern, Erzieherinnen und Lehrer. Denn in vielen Beispielen aus der alltäglichen Erziehungspraxis geht es Rebeca Wild darin um die Wiederentdeckung von authentischen Bedürfnissen unserer Kinder, darum, ihre Umgebung entsprechend ihrer wirklichen Entwicklungsbedürfnisse zu gestalten. Denn solange solche Grundbedürfnisse des Kindes und der dazugehörige Respekt voreinander nicht geklärt sind, gibt es wohl keine Situation des täglichen Lebens, die nicht zum Konflikt führen könnte."Woher kommt also, dass manch intelligenter Erwachsener trotz idealer Umstände an seinen Fähigkeiten zur Kindererziehung in Zweifel gerät? Gerade sensible Menschen spüren mehr oder weniger bewusst, dass der Umgang mit Kindern auf jeden Fall zu den kritischsten Umständen im eigenen Leben zählt. Wir stehen hier an einem Kreuzweg und müssen uns entscheiden, ob wir das Kind systematisch zu unserem eigenen bisher erreichten Standard heranziehen - zu unserem Denken und Fühlen und zu unserer Art, mit Dingen und Menschen umzugehen - oder ob wir uns durch das Zusammensein mit dem Kind in unserem eigenen Leben so berühren lassen, als stünden wir selbst noch einmal am Anfang.""Zwischen den beiden Extremen 'ein Kind allein lassen' (es verlassen) und "sein Problem lösen" liegt das Gebiet, in dem sich echte Entwicklungsprozesse ergeben. Leider wird es von "erziehenden Erwachsenen" so selten betreten, dass wir es beinahe als Niemandsland betrachten können."

Anbieter: buecher
Stand: 04.08.2020
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Mit Kindern leben lernen (eBook, PDF)
11,99 € *
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Kindererziehung beginnt beim Erwachsenen. Statt unser Kind nach unseren eigenen Vorstellungen zu erziehen und zu formen, sollten wir versuchen, die Welt aus der Perspektive unseres Kindes zu sehen und uns in unserem Leben so berühren zu lassen, als stünden wir selbst noch einmal am Anfang. Allem materiellen Wohlstand zum Trotz wächst sich die Erziehung unserer Kinder zu einem echten Problem aus. Das Wort vom »Erziehungsnotstand« oder der »Erziehungskatastrophe« macht die Runde. Liegt es vielleicht daran, dass wir nicht genügend hinschauen, wie Kinder eigentlich sind? Daran, dass wir sie stattdessen so formen wollen, dass sie unseren Bedürfnissen, unseren Zeitvorstellungen, unserem Lebensrhythmus, unseren Bildungsidealen entsprechen? Die Folgen sind bekannt: Anspannung, Aggressivität, Rückzug, Konzentrationsmangel, Scheitern in der Schule, Hyperaktivität, um nur einige zu nennen. »Mit Kindern leben lernen - Sein zum Erziehen« ist ein außergewöhnlich hilfreiches Handbuch für Eltern, Erzieherinnen und Lehrer. Denn in vielen Beispielen aus der alltäglichen Erziehungspraxis geht es Rebeca Wild darin um die Wiederentdeckung von authentischen Bedürfnissen unserer Kinder, darum, ihre Umgebung entsprechend ihrer wirklichen Entwicklungsbedürfnisse zu gestalten. Denn solange solche Grundbedürfnisse des Kindes und der dazugehörige Respekt voreinander nicht geklärt sind, gibt es wohl keine Situation des täglichen Lebens, die nicht zum Konflikt führen könnte. »Woher kommt also, dass manch intelligenter Erwachsener trotz idealer Umstände an seinen Fähigkeiten zur Kindererziehung in Zweifel gerät? Gerade sensible Menschen spüren mehr oder weniger bewusst, dass der Umgang mit Kindern auf jeden Fall zu den kritischsten Umständen im eigenen Leben zählt. Wir stehen hier an einem Kreuzweg und müssen uns entscheiden, ob wir das Kind systematisch zu unserem eigenen bisher erreichten Standard heranziehen - zu unserem Denken und Fühlen und zu unserer Art, mit Dingen und Menschen umzugehen - oder ob wir uns durch das Zusammensein mit dem Kind in unserem eigenen Leben so berühren lassen, als stünden wir selbst noch einmal am Anfang.« »Zwischen den beiden Extremen >ein Kind allein lassen< (es verlassen) und »sein Problem lösen« liegt das Gebiet, in dem sich echte Entwicklungsprozesse ergeben. Leider wird es von »erziehenden Erwachsenen« so selten betreten, dass wir es beinahe als Niemandsland betrachten können.«

Anbieter: buecher
Stand: 04.08.2020
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Mit Kindern leben lernen
15,40 € *
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Kindererziehung beginnt beim Erwachsenen. Statt unser Kind nach unseren eigenen Vorstellungen zu erziehen und zu formen, sollten wir versuchen, die Welt aus der Perspektive unseres Kindes zu sehen und uns in unserem Leben so berühren zu lassen, als stünden wir selbst noch einmal am Anfang.Allem materiellen Wohlstand zum Trotz wächst sich die Erziehung unserer Kinder zu einem echten Problem aus. Das Wort vom "Erziehungsnotstand" oder der "Erziehungskatastrophe" macht die Runde. Liegt es vielleicht daran, dass wir nicht genügend hinschauen, wie Kinder eigentlich sind? Daran, dass wir sie stattdessen so formen wollen, dass sie unseren Bedürfnissen, unseren Zeitvorstellungen, unserem Lebensrhythmus, unseren Bildungsidealen entsprechen? Die Folgen sind bekannt: Anspannung, Aggressivität, Rückzug, Konzentrationsmangel, Scheitern in der Schule, Hyperaktivität, um nur einige zu nennen."Mit Kindern leben lernen - Sein zum Erziehen" ist ein außergewöhnlich hilfreiches Handbuch für Eltern, Erzieherinnen und Lehrer. Denn in vielen Beispielen aus der alltäglichen Erziehungspraxis geht es Rebeca Wild darin um die Wiederentdeckung von authentischen Bedürfnissen unserer Kinder, darum, ihre Umgebung entsprechend ihrer wirklichen Entwicklungsbedürfnisse zu gestalten. Denn solange solche Grundbedürfnisse des Kindes und der dazugehörige Respekt voreinander nicht geklärt sind, gibt es wohl keine Situation des täglichen Lebens, die nicht zum Konflikt führen könnte."Woher kommt also, dass manch intelligenter Erwachsener trotz idealer Umstände an seinen Fähigkeiten zur Kindererziehung in Zweifel gerät? Gerade sensible Menschen spüren mehr oder weniger bewusst, dass der Umgang mit Kindern auf jeden Fall zu den kritischsten Umständen im eigenen Leben zählt. Wir stehen hier an einem Kreuzweg und müssen uns entscheiden, ob wir das Kind systematisch zu unserem eigenen bisher erreichten Standard heranziehen - zu unserem Denken und Fühlen und zu unserer Art, mit Dingen und Menschen umzugehen - oder ob wir uns durch das Zusammensein mit dem Kind in unserem eigenen Leben so berühren lassen, als stünden wir selbst noch einmal am Anfang.""Zwischen den beiden Extremen 'ein Kind allein lassen' (es verlassen) und "sein Problem lösen" liegt das Gebiet, in dem sich echte Entwicklungsprozesse ergeben. Leider wird es von "erziehenden Erwachsenen" so selten betreten, dass wir es beinahe als Niemandsland betrachten können."

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Mit Kindern leben lernen (eBook, PDF)
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Kindererziehung beginnt beim Erwachsenen. Statt unser Kind nach unseren eigenen Vorstellungen zu erziehen und zu formen, sollten wir versuchen, die Welt aus der Perspektive unseres Kindes zu sehen und uns in unserem Leben so berühren zu lassen, als stünden wir selbst noch einmal am Anfang. Allem materiellen Wohlstand zum Trotz wächst sich die Erziehung unserer Kinder zu einem echten Problem aus. Das Wort vom »Erziehungsnotstand« oder der »Erziehungskatastrophe« macht die Runde. Liegt es vielleicht daran, dass wir nicht genügend hinschauen, wie Kinder eigentlich sind? Daran, dass wir sie stattdessen so formen wollen, dass sie unseren Bedürfnissen, unseren Zeitvorstellungen, unserem Lebensrhythmus, unseren Bildungsidealen entsprechen? Die Folgen sind bekannt: Anspannung, Aggressivität, Rückzug, Konzentrationsmangel, Scheitern in der Schule, Hyperaktivität, um nur einige zu nennen. »Mit Kindern leben lernen - Sein zum Erziehen« ist ein außergewöhnlich hilfreiches Handbuch für Eltern, Erzieherinnen und Lehrer. Denn in vielen Beispielen aus der alltäglichen Erziehungspraxis geht es Rebeca Wild darin um die Wiederentdeckung von authentischen Bedürfnissen unserer Kinder, darum, ihre Umgebung entsprechend ihrer wirklichen Entwicklungsbedürfnisse zu gestalten. Denn solange solche Grundbedürfnisse des Kindes und der dazugehörige Respekt voreinander nicht geklärt sind, gibt es wohl keine Situation des täglichen Lebens, die nicht zum Konflikt führen könnte. »Woher kommt also, dass manch intelligenter Erwachsener trotz idealer Umstände an seinen Fähigkeiten zur Kindererziehung in Zweifel gerät? Gerade sensible Menschen spüren mehr oder weniger bewusst, dass der Umgang mit Kindern auf jeden Fall zu den kritischsten Umständen im eigenen Leben zählt. Wir stehen hier an einem Kreuzweg und müssen uns entscheiden, ob wir das Kind systematisch zu unserem eigenen bisher erreichten Standard heranziehen - zu unserem Denken und Fühlen und zu unserer Art, mit Dingen und Menschen umzugehen - oder ob wir uns durch das Zusammensein mit dem Kind in unserem eigenen Leben so berühren lassen, als stünden wir selbst noch einmal am Anfang.« »Zwischen den beiden Extremen >ein Kind allein lassen< (es verlassen) und »sein Problem lösen« liegt das Gebiet, in dem sich echte Entwicklungsprozesse ergeben. Leider wird es von »erziehenden Erwachsenen« so selten betreten, dass wir es beinahe als Niemandsland betrachten können.«

Anbieter: buecher
Stand: 04.08.2020
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Einsatzmöglichkeiten von Entspannungstechniken ...
38,00 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Jeder kennt sie, den Zappelphilipp und die Störenfrieda. Sie sind motorisch unruhig, unaufmerksam und äußerst impulsiv. Auch die dazugehörigen Begriffe wie MCD, Hyperaktivität, Hyperkinetisches Syndrom (HKS) und Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADS) sind den meisten Fachleuten geläufig. Über diese Form der Beeinträchtigung existieren bereits umfangreiche Erörterungen in der Fachliteratur, doch sind die wissenschaftlichen Theorien darüber noch sehr uneinheitlich. Es herrscht große Unsicherheit, ob und in welchem Ausmaß ein ADS-Kind als krank anzusehen ist oder ob sein Verhalten durch seine Umwelt bedingt ist, d.h. ob es unerzogen oder behindert ist? Dies sind nicht ganz unbedeutende Fragen, deren Antwort auch die Rolle der Eltern neu definiert: Eine Behinderung resultiert aus einem pathologischen Zustand, während Frechheit und Disziplinlosigkeit auf Insuffizienz oder negative Einflüsse der Eltern bzw. des Erziehers hindeuten kann. Zur Verdeutlichung der gesamten Problematik eines ADS-Kindes sollen unter Punkt 2 der vorliegenden Arbeit die wesentlichen Erkenntnisse hinsichtlich Symptomatik, Klassifikation, Diagnose, Verursachungsfaktoren sowie die vielfältigen Therapiemöglichkeiten dargestellt und in einen Gesamtzusammenhang gebracht werden. Um einen gewissen Rahmen einzuhalten sowie eine vertiefte Themendarstellung anbieten zu können, liegt der Schwerpunkt in den gesamten Ausführungen weitgehend auf die Darstellung von ADS-Kindern im Grundschulalter (Klasse 1 - 6).ADS-Kinder stellen mit ihren Verhaltensbesonderheiten auch spezielle Anforderungen an pädagogisches Geschick, Ausdauer und Geduld der Eltern, Erzieherinnen und Lehrer. Alle, die mit ADS-Kindern zu tun haben, spüren immer wieder die Notwendigkeit, für diese und sich selbst Ruhe und Entspannung erlebbar zu machen. Was unter Entspannung und Streß zu verstehen ist, welche körperlichen und psychischen Prozesse in Entspannungssituationen ablaufen wird unter Punkt 3 der Arbeit behandelt. Anschließend werden einige gängige und erprobte Entspannungsmethoden für Kinder vorgestellt.Unter Punkt 4 wird diskutiert, ob Entspannungsübungen mit ADS-Kindern möglich und sinnvoll sind. Für ADS-Kinder ist es wichtig, über individuelle Handlungsstrategien zu verfügen. Dazu gehört auch, sich dann entspannen zu können, wenn dies erforderlich ist oder wenn man es gerne möchten. ADS-Kinder erleben Entspannung häufig als nützlich und angenehm. Die Arbeit stellt verschiedene Möglichkeiten vor, Entspannungsübungen für ADS-Kinder in der Grundschule zu planen und durchzuführen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.EINLEITUNG72.DAS AUFMERKSAMKEITSDEFIZIT-SYNDROM: ÜBERSICHT ÜBER DEN AKTUELLEN WISSENSTAND82.1Kurzer historischer Abriß82.2Erscheinungsbild92.2.1Primäre Störungen102.2.2Begleitstörungen142.2.3Verlauf182.3Klassifikation202.3.1Begriffsentwicklung202.3.2Das Diagnostische Statistische Manual (DSM-IV) und die Internationale Klassifikation psychischer Störungen (ICD-10)212.4Diagnose252.4.1Anamnese262.4.2Verhaltensbeobachtung mit Beurteilungsskalen262.4.3Psychologische Testuntersuchungen282.4.4Medizinische Untersuchungen292.5Ursachen des Aufmerksamkeitsdefizit-Syndroms302.5.1Genetische Faktoren312.5.2Störungen des Immunsystems322.5.3Organische Störungen332.5.4Psychosoziale Bedingungen332.5.5Neurochemische Normabweichungen342.6Therapie362.6.1Medikamentöse Therapie362.6.2Psychotherapeutische Verfahren402.6.3Pädagogisch-sonderpädagogische Interventionsmöglichkeiten482.6.4Multimodale Interventi...

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Körperbasiertes Entspannungstraining im Element...
29,90 € *
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Beobachtungen in elementarpädagogischen Settings zeigen, dass sich die Auswirkungen unserer Stressgesellschaft bereits in der jüngsten Bildungsgeneration zeigen. So haben Kinder im Vorschulalter vermehrt Probleme, ihren Körper wahrzunehmen und körperliche Signale zu deuten. Die Zunahme von Aufmerksamkeits- und Konzentrationsproblemen, von Impulsivität und Hyperaktivität sprechen eine deutliche Sprache. Gefragt sind deshalb körperbasierte Entspannungsverfahren, die den Kindern Hilfen bei der Orientierung am eigenen biologischen Rhythmus geben können.Hier setzt die vorliegende Interventionsstudie an, die den Einsatz von Kurzentspannungsprogrammen im elementarpädagogischen Setting in den Mittelpunkt rückt. Unter Berücksichtigung der Ergebnisse der wenigen Gesundheitsprojekte mit dem Schwerpunkt Entspannung in dieser Altersgruppe sowie auf Basis quantitativ-qualitativer Analysen der elementarpädagogischen Erziehungs- und Bildungspläne in Deutschland wurden kindgerechte körperbasierte Entspannungsprogramme entwickelt und deren Implementation in ausgewählten Kindertagesstätten wissenschaftlich begleitet. In der Evaluation wurde ein komplexes Methodeninstrumentarium eingesetzt, das neben Beobachtungen und Befragungen der beteiligten Kinder, der Erzieherinnen und Erzieher sowie der Eltern auch erstmals psychophysiologische Testverfahren zur Messung der Entspannungswirkungen bei Kindern im Vorschulalter umfasste. Die Ergebnisse der Evaluation zeigen, dass sich kindgerecht konzipierte Entspannungsprogramme sehr gut in den Alltag von Kindertagesstätten implementieren lassen. Darüber hinaus lassen sich bei den Kindern signifikante gesundheitsfördernde Effekte durch solche Programme nachweisen.Dieser Band wendet sich vor allem an die Leitungen und das Personal im Elementarbereich, an Fachkolleginnen und -kollegen sowie Studierende der Sportwissenschaft, Frühpädagogik und Gesundheitswissenschaften.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Mit Kindern leben lernen
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Kindererziehung beginnt beim Erwachsenen. Statt unser Kind nach unseren eigenen Vorstellungen zu erziehen und zu formen, sollten wir versuchen, die Welt aus der Perspektive unseres Kindes zu sehen und uns in unserem Leben so berühren zu lassen, als stünden wir selbst noch einmal am Anfang.Allem materiellen Wohlstand zum Trotz wächst sich die Erziehung unserer Kinder zu einem echten Problem aus. Das Wort vom "Erziehungsnotstand" oder der "Erziehungskatastrophe" macht die Runde. Liegt es vielleicht daran, dass wir nicht genügend hinschauen, wie Kinder eigentlich sind? Daran, dass wir sie stattdessen so formen wollen, dass sie unseren Bedürfnissen, unseren Zeitvorstellungen, unserem Lebensrhythmus, unseren Bildungsidealen entsprechen? Die Folgen sind bekannt: Anspannung, Aggressivität, Rückzug, Konzentrationsmangel, Scheitern in der Schule, Hyperaktivität, um nur einige zu nennen."Mit Kindern leben lernen - Sein zum Erziehen" ist ein außergewöhnlich hilfreiches Handbuch für Eltern, Erzieherinnen und Lehrer. Denn in vielen Beispielen aus der alltäglichen Erziehungspraxis geht es Rebeca Wild darin um die Wiederentdeckung von authentischen Bedürfnissen unserer Kinder, darum, ihre Umgebung entsprechend ihrer wirklichen Entwicklungsbedürfnisse zu gestalten. Denn solange solche Grundbedürfnisse des Kindes und der dazugehörige Respekt voreinander nicht geklärt sind, gibt es wohl keine Situation des täglichen Lebens, die nicht zum Konflikt führen könnte."Woher kommt also, dass manch intelligenter Erwachsener trotz idealer Umstände an seinen Fähigkeiten zur Kindererziehung in Zweifel gerät? Gerade sensible Menschen spüren mehr oder weniger bewusst, dass der Umgang mit Kindern auf jeden Fall zu den kritischsten Umständen im eigenen Leben zählt. Wir stehen hier an einem Kreuzweg und müssen uns entscheiden, ob wir das Kind systematisch zu unserem eigenen bisher erreichten Standard heranziehen - zu unserem Denken und Fühlen und zu unserer Art, mit Dingen und Menschen umzugehen - oder ob wir uns durch das Zusammensein mit dem Kind in unserem eigenen Leben so berühren lassen, als stünden wir selbst noch einmal am Anfang.""Zwischen den beiden Extremen 'ein Kind allein lassen' (es verlassen) und "sein Problem lösen" liegt das Gebiet, in dem sich echte Entwicklungsprozesse ergeben. Leider wird es von "erziehenden Erwachsenen" so selten betreten, dass wir es beinahe als Niemandsland betrachten können."

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ErzieherInnen in Kindertageseinrichtungen sehen sich oftmals mit schwierigen Verhaltensweisen konfrontiert, die eine Herausforderung an das pädagogische Handeln darstellen. Auffälliges Verhalten von Kindern, wie Aggressionen, Hyperaktivität, sozialer Rückzug, gehemmtes oder besondere Aufmerksamkeit provozierendes Verhalten. Das Verhalten, "das uns auffällt", ist meist ein Hilfeschrei der betroffenen Kinder, das auf tiefer liegende Probleme und Störungen im Beziehungsgefüge hinweist.Michael Pfreundner betrachtet kindliche Verhaltensprobleme unter einem systemischen Blickwinkel und plädiert für einen ressourcen- und lösungsorientierten Ansatz, der nicht die Defizite, sondern die Möglichkeiten bei allen Beteiligten bewusst macht, neue Erfahrungen erlaubt, sodass die betroffenen Kinder zu einer sinnvollen Veränderung ihres Verhaltens kommen.Mithilfe dieser Themenkarten beschäftigen sich ErzieherInnen mit dem Thema "Verhaltensauffälligkeit" im Rahmen einer Teamentwicklung, der Ausbildung oder Weiterbildung. Die Karten eignen sich auch zur Gestaltung von Elternabenden. Frageimpulse lauten z. B.: "Wann ist ein Kind "verhaltensauffällig"?", "In welchen Zusammenhängen sind kindliche Verhaltensprobleme zu betrachten?", "Wie kommen ErzieherInnen zu einer professionellen Haltung gegenüber Verhaltensproblemen, um Hilflosigkeit, Überforderung und Ohnmachtsgefühlen zu begegnen?", "Wie kann eine zielgerichtete Vernetzungsarbeit aussehen, um betroffenen Kindern zu helfen?"

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