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Hyperaktivität - Erscheinungsbild und Therapiem...
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Hyperaktivität - Erscheinungsbild und Therapiemöglichkeiten ab 11.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.11.2020
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Hyperaktivität - Erscheinungsbild und Therapiem...
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Hyperaktivität - Erscheinungsbild und Therapiemöglichkeiten ab 7.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.11.2020
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Förderung bei Aufmerksamkeits- und Hyperaktivit...
29,00 € *
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Probleme der Aufmerksamkeit und Hyperaktivität gehören seit Jahrzehnten zu den meist diskutierten Verhaltensstörungen - in der Wissenschaft wie auch in der Öffentlichkeit. Dabei ist die Diskussion in erster Linie von der Kinder- und Jugendpsychiatrie bestimmt - ergänzt durch Psychologie und Psychotherapie. Dagegen ist das Thema aus pädagogischer Perspektive vergleichweise unterbelichtet. Das Buch liefert neben unverzichtbarem Grundlagenwissen (Symptomatik, Symptome, Klassifikation, Diagnostik) kompakte Informationen zu den Möglichkeiten, Konzepten und konkreten Vorgehensweisen einer pädagogischen Förderung. Einschlägige Trainingsprogramme und Förderkonzepte werden einer kritischen Betrachtung nicht zuletzt im Hinblick auf die Evidenzbasierung und Effektivität unterzogen.Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörungen gehören zu den meistdiskutierten Verhaltensauffälligkeiten. Dabei ist die Diskussion in erster Linie von der Kinder- und Jugendpsychiatrie bestimmt. Aus pädagogischer Perspektive hingegen ist das Thema vergleichsweise wenig beleuchtet. Aus diesem Blick heraus bietet das Buch neben unverzichtbarem Grundlagenwissen (Erscheinungsbild, Klassifikation, Erklärungsansätze, Diagnostik, Therapie) sowohl eine eigene, interaktionistische Sicht auf AD(H)S als auch Informationen zu den Konzepten und konkreten Vorgehensweisen einer pädagogischen Förderung. Auch einschlägige Trainingsprogramme werden einer kritischen Betrachtung im Hinblick auf Evidenzbasierung und Effektivität unterzogen.

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Förderung bei Aufmerksamkeits- und Hyperaktivit...
29,80 € *
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Probleme der Aufmerksamkeit und Hyperaktivität gehören seit Jahrzehnten zu den meist diskutierten Verhaltensstörungen - in der Wissenschaft wie auch in der Öffentlichkeit. Dabei ist die Diskussion in erster Linie von der Kinder- und Jugendpsychiatrie bestimmt - ergänzt durch Psychologie und Psychotherapie. Dagegen ist das Thema aus pädagogischer Perspektive vergleichweise unterbelichtet. Das Buch liefert neben unverzichtbarem Grundlagenwissen (Symptomatik, Symptome, Klassifikation, Diagnostik) kompakte Informationen zu den Möglichkeiten, Konzepten und konkreten Vorgehensweisen einer pädagogischen Förderung. Einschlägige Trainingsprogramme und Förderkonzepte werden einer kritischen Betrachtung nicht zuletzt im Hinblick auf die Evidenzbasierung und Effektivität unterzogen.Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörungen gehören zu den meistdiskutierten Verhaltensauffälligkeiten. Dabei ist die Diskussion in erster Linie von der Kinder- und Jugendpsychiatrie bestimmt. Aus pädagogischer Perspektive hingegen ist das Thema vergleichsweise wenig beleuchtet. Aus diesem Blick heraus bietet das Buch neben unverzichtbarem Grundlagenwissen (Erscheinungsbild, Klassifikation, Erklärungsansätze, Diagnostik, Therapie) sowohl eine eigene, interaktionistische Sicht auf AD(H)S als auch Informationen zu den Konzepten und konkreten Vorgehensweisen einer pädagogischen Förderung. Auch einschlägige Trainingsprogramme werden einer kritischen Betrachtung im Hinblick auf Evidenzbasierung und Effektivität unterzogen.

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 2, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg (Fachbereich Sonderpädagogik), Veranstaltung: Hauptseminar: Pädagogische Psychologie - Verhaltensauffälligkeiten im Kindesalter, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Lehrerin der dritten Grundschulklasse kommt mit dem acht Jahre alten Philipp überhaupt nicht zurecht. Währen des Unterrichts kann dieser keine Minute still sitzen, wie die anderen zuhören, sich melden, in Ruhe seinen Arbeitsauftrag erledigen. Philipp ist immer in Bewegung. Er wechselt ständig seine Sitzposition, oft kniet er auf dem Stuhl, manchmal fällt er vor lauter zappeln herunter.Sei Tisch ist ein wahres Chaos, weil er es nicht schafft, Ordnung zu halten. Immer wieder läuft er von seinem Platz weg, zur Lehrerin nach vorn, zu anderen Kindern hin, womit Konflikte vorprogrammiert sind. Er kann sich kaum einige Augenblicke auf eine Arbeit konzentrieren, schon wird er wieder durch irgend etwas abgelenkt und in Bewegung versetzt. Besonders im Sportunterricht und in der Pause gibt es immer wieder Zusammenstöße mit anderen Schülern, weil er sich in seinem Bewegungsdrang nicht bremsen lässt und andere übersieht.Die Mitschüler halten Philipp für verrückt. Die Lehrerin ist deshalb so verzweifelt, weil ihre Erziehungsmittel, die bei anderen Kindern erfolgreich sind, bei Philipp versagen. Er scheint weder durch Ermahnung, Zurechtweisungen, Strafen, noch durch positive Zuwendungen beeinflußbar zu sein. In Gesprächen beteuert er, sich zu bessern, sich zusammenzunehmen, ein Versprechen, das gerade fünf Minuten durchhält...." (Rausch/Schlegel S.2)Ein solches unruhiges, unkonzentriertes Verhalten wird unter dem Begriff der Hyperaktivität zusammengefasst. Die vielfältigen Variationen der Hyperaktivität erfordern eine differenzierte Betrachtung. Das Erscheinungsbild wird in dieser Arbeit differenziert dargestellt, woran sich Diagnose- und Therapiemöglichkeiten anschließen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Hyperaktivität - Falldarstellung
10,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: keine, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau (Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Praxisreflexionsseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Praxisreflexionsseminars habe ich mich dazu entschieden, mich mit demThema "Hyperaktivität" zu befassen. Auslöser dafür waren meine Erfahrungen im Referendariat,das ich vor gut einem halben Jahr beendet habe. Gerade die Erinnerungen an meine Problememit einem Schüler der 5. Klasse sind sehr lebendig und beschäftigen mich auch heutenoch. Da das Referendariat ohnehin eine sehr belastende Ausnahmesituation darstellt, war dertägliche Umgang mit diesem hyperaktiven Schüler für mich äußerst schwierig. Weder im Studiumnoch in der 2. Ausbildungsphase wurden wir ausreichend mit diesem Thema vertraut gemacht. Lediglich das Erscheinungsbild und die Ursachen der Störung wurden besprochen, aber keine konkreten Handlungsanleitungen gegeben. Abgesehen von meiner persönlichen Konfrontation mit der Problematik interessiert mich das Thema, weil es äußerst aktuell ist und mir vermutlich noch öfter begegnen wird. Im Vergleich von einigen Büchern habe ich festgestellt, dass in allen von einer Rate von ca. 4 - 10 % von betroffenen Kindern und Jugendlichen gesprochen wird. Der Hauptgrund für die Wahl des Themas ist allerdings, durch umgangreiche Kenntnis der Störung und angemessene Handlungsmöglichkeiten, einen professionellen Umgang mit betroffenen Schülern zu ermöglichen. Das können konkrete Umsetzungen im Unterricht sein, aber auch die Erkenntnis, dass man als Lehrerin die eigenen Grenzen erreicht und Spezialisten zu Rate ziehen muss. Allein schon das tiefere Wissen um die Störung kann Sicherheit und Erleichterung im Umgang damit schaffen. Bei der Beschäftigung mit diesem Thema hat mir vor allem das umfassende Angebot an Meinungen, Theorien und Therapien Schwierigkeiten bereitet. Im Rahmen dieser Arbeit kann ich natürlich nicht angemessen in die Tiefe gehen und versuche, mich auf das als Lehrerin Wichtigste zu beschränken. Zunächst folgt eine genaue Beschreibung der Rahmenbedingungen und der Konfliktkonstellation, dann eine allgemeine Erklärung zur Hyperaktivität und letztendlich Interventionsmöglichkeiten. Gerade die schulische Intervention war für mich sehr interessant, aber da ich diese Vorschläge momentan nicht umsetzen kann, beschränke ich mich auch hier auf allgemeine Handlungsanleitungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Hyperaktivität zwischen Schulmedizin und System...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: sehr gut, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Pädagogik), Veranstaltung: Aspekte allgemeiner Pädagogik - Pädagogische Anthropologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Hyperaktivität geistert derzeit oft in Form populärwissenschaftlicher Artikel durch die Presse oder flimmert als abendlicher Beitrag im Fernseher durch die Wohnzimmer deutscher Haushalte. Demnach scheint sich Hyperaktivität insbesondere von Kindern wie eine Epidemie in den Industrienationen auszubreiten. Mit einem augenscheinlichen Anstieg dieser bei Kindern am häufigsten diagnostizierten psychischen Störung gehen zunehmende Belastungen für insbesondere Eltern und Pädagogen einher. Während die Schulmedizin in einem ungeheuren Ausmaß mit medikamentöser Therapie in Form von Ritalin oder vergleichbaren Präparaten versucht gegenzusteuern, mehren sich die Stimmen kritischer Eltern und Psychologen, soziale Ursachen für die Entstehung dieses .abweichenden Verhaltens. zu berücksichtigen und daher mit verhaltenstherapeutischen Maßnahmen zu intervenieren. So sind es gerade diese kritischen Stimmen, die mich veranlassten, eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit `Hyperaktivität` zu suchen, um mir ein eigenes Urteil über Ursachen und Behandlungsspielräume zu bilden. Es geht mir hier um die Frage auslösender Faktoren und Bedingungen zu einem Erscheinungsbild, dass als Krankheit definiert ist und zahlreiche Kinder in Deutschland betrifft. Ich bin bemüht, herauszufinden, ob und in welchem Maße genetische Prädispositionen verantwortlich sind, wie derzeit massenmedial postuliert wird, welche Hintergründe dafür mitverantwortlich sind und ob ich eine eigene kritische, vielleicht vom derzeitigen Meinungsbild abweichende Ansicht finden kann. Ich möchte in meiner Hausarbeit neuere biologische Erkenntnisse über Faktoren zur Entstehung von ADS und ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Störung ohne und mit Hyperaktivität) erläutern, um in einem nächsten Teil anthropologisch und systemtheoretisch krit ische Stimmen zu Wort kommen zu lassen. Damit werde ich Anlage- als auch Umwelt-Faktoren gegenüberstellen, um unter Berücksichtigung derzeit angewandter Therapieformen zu einem eigenen Verständnis dieses Erscheinungsbildes der AD(H)S zu kommen. Aus diesen neuen Erkenntnissen möchte ich mögliche Konsequenzen für den Umgang mit AD(H)S herausarbeiten, speziell aus pädagogischer Sicht und anthropologischem (Selbst-)Verständnis.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Hyperaktive Kinder in der Grundschule. Erschein...
36,99 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Didaktik - Sport, Sportpädagogik, Note: 2,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hyperaktivität oder Aufmerksamkeits-Defizit-Störung sind Schlagworte in unserer Gesellschaft, die zumeist negative Assoziationen hervorrufen. Hyperaktive Kinder scheinen kein Ziel so inständig zu verfolgen, wie ihre Umwelt durch ihren unbändigen Bewegungsdrang und mit ihrem ungestillten Durst nach bedingungsloser Aufmerksamkeit tyrannisieren zu wollen.Doch wird das Verhalten dieser Kinder nicht allzu negativ gesehen? Hyperaktivität scheint in der heutigen Zeit zu einer Modekrankheit geworden zu sein, die zunehmend auffällt.Die vorliegende Arbeit soll das Erscheinungsbild des ADHS-Kindes, die bisherigen Ursachenerklärungen und die daraus resultierenden Unterrichtsprobleme aufzeigen. Im Anschluss daran werden mögliche Förderhilfen erläutert, die den Umgang mit ADHS-Kindern in der Schule, im Unterricht und speziell im Sportunterricht mit Hilfe der Psychomotorik erleichtern sollen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Hyperaktive Kinder in der Grundschule - Erschei...
63,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 2,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hyperaktivität oder Aufmerksamkeits-Defizit-Störung sind Schlagworte in unserer Gesellschaft, die zumeist negative Assoziationen hervorrufen. Hyperaktive Kinder scheinen kein Ziel so inständig zu verfolgen, wie ihre Umwelt durch ihren unbändigen Bewegungsdrang und mit ihrem ungestillten Durst nach bedingungsloser Aufmerksamkeit tyrannisieren zu wollen. Doch wird das Verhalten dieser Kinder nicht allzu negativ gesehen? Hyperaktivität scheint in der heutigen Zeit zu einer Modekrankheit geworden zu sein, die zunehmend auffällt. Die vorliegende Arbeit soll das Erscheinungsbild des ADHS-Kindes, die bisherigen Ursachenerklärungen und die daraus resultierenden Unterrichtsprobleme aufzeigen. Im Anschluss daran werden mögliche Förderhilfen erläutert, die den Umgang mit ADHS-Kindern in der Schule, im Unterricht und speziell im Sportunterricht mit Hilfe der Psychomotorik erleichtern sollen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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